Redaktionsübersicht

Markus Drescher

Markus Drescher, Jahrgang 1978, Diplom Germanistik mit Schwerpunkt Journalistik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Volontariat beim “nd”

Aktuelle Beiträge von Markus Drescher:
Menschen warten in einem Supermarkt auf ihre Impfung mit dem Impfstoff Astrazeneca. Eine Ärztin verimpft mit ihrem Team rund 250 Dosen Astrazeneca, für die sie in ihrer Sprechstunde wegen des Misstrauens gegen den Wirkstoff keine Abnehmer fand - Für die Aktion brauchte man keinen Termin.
Einstieg in den Ausstieg

Die zaghafte Rückgabe von Freiheitsrechten durch den Wegfall von Corona-Beschränkungen zeigt: die Pandemie ist endlich, auch wenn es nicht immer so wirkte. Doch gerade im globalen Süden ist die Pandemie noch lange nicht vorbei - Deutschland muss mehr helfen.

Die Regierung muss aufholen

Am Mittwoch wird sich das Bundeskabinett mit dem sogenannten Aufholpaket für Kinder und Jugendliche beschäftigen. Zwei Milliarden Euro soll es umfassen. Die Lufthansa hat mehr als das Vierfache erhalten, was die Prioritäten der Regierung deutlich macht.

Köln-Chorweiler
Pieksen im Brennpunkt

Mit einem Pilotprojekt bietet Köln den Bewohnern von Brennpunktvierteln Impfungen an. Aufgrund der Lebensumstände sind gerade Arme besonders von der Pandemie betroffen.

Auf dem Boulevard Kröpeliner Straße in Rostock sind wenige Passanten unterwegs. Die Corona-Notbremse griff hier nur sehr kurz.
Eine Stadt der Angebote

Der Däne Claus Ruhe Madsen ist Oberbürgermeister der Stadt Rostock und wurde für sein erfolgreiches Corona-Krisenmanagement bekannt. Dahinter steckt auch Madsens Politikverständnis.

Tempo bei Erleichterungen

Die Bundesregierung will so schnell wie möglich bundeseinheitliche Regelungen schaffen, die Erleichterungen für Geimpfte ermöglichen. Manche Bundesländer warten nicht darauf.

Wie lange gilt die Impfpriorisierung noch?
Hoffnung auf Erleichterungen

Bund und Länder wollen Erleichterungen für Geimpfte und Genesene und die Aufhebung der Impfpriorisierung ermöglichen. Doch beides sei mit Risiken verbunden, mahnen Kritiker.

Weiter gefragt: Corona-Geduld

Diese Pandemie hat vieles hervorgebracht, darunter - begünstigt durch die Möglichkeiten der deutschen Sprache, zusammengesetzte Wörter zu bilden - eine Flut an Neologismen. Ein »Corona« davor etwa, und voilà. Bisher nicht in der Liste der Wortneuschöpfungen des Leibniz-...

Ins Impfzentrum Ahlbeck können derzeit alle kommen, die sich mit dem Vakzin von Astra-Zeneca immunisieren lassen wollen.
Zurück im Mittelpunkt

Am Montag haben Bund und Länder über die deutsche Impfkampagne beraten. Bei den Beratungen sollte es vor allem um die Frage nach Erleichterungen für Geimpfte und eine mögliche Aufhebung der Impfpriorisierung gehen.

Die Not mit der Bremse

Die Zufriedenheit mit der »Bundes-Notbremse« hält sich gelinde gesagt allseits in Grenzen: zu lasch, zu hart, zu oder nicht weitreichend genug, zu spät, zu verwirrend. Wäre Streit um das richtige Vorgehen schon ein wirksames Gegenmittel, Corona hätte keine Chance.

Szene aus Köln: Hier gilt eine nächtliche Ausgangssperre. Das Verlassen der Wohnung ist in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr fast ausnahmslos verboten.
Bundestag gibt Bremse frei

Der Bundestag hat am Mittwoch die umstrittene »Bundes-Notbremse« beschlossen. Damit ist es nun neben den Ländern auch der Bundesregierung selbst möglich, Anti-Corona-Maßnahmen umzusetzen.

Markus Söder (r) gemeinsam mit Armin Laschet
Maximal malade

Angeschlagene Boxer seien gefährlich, heißt es. Ob das auch für angezählte CDU-Vorsitzende und Unions-Kanzlerkandidaten gilt? Ersteres zumindest hat Armin Laschet bewiesen, der sich am Ende nun doch noch mit einem wahren Kraftakt gegen Markus Söder durchgesetzt hat. Der...

Kinderrechte jetzt!

Für Kinder und Jugendliche ist die Covid-19-Pandemie besonders hart. Diese Erkenntnis ist so simpel wie gut belegt. Treffen sie die Auswirkungen der Anti-Corona-Maßnahmen doch nicht nur im Hier und Jetzt. Fehlende soziale Kontakte etwa, kaum Möglichkeiten zur Freizeitge...

Ein Patient auf einer Covid 19 Intensivstation.
Gesundheitsminister fordert Länder zum Handeln auf

Bis das geänderte Infektionsschutzgesetz in Kraft tritt und damit der Bund seine Notbremse durchsetzen kann, dauert es noch einige Zeit. Mehr Zeit als beim derzeitigen Infektionsgeschehen da ist.

Intensivbetten werden knapp

Seit Wochen warnen Mediziner vor den Folgen der dritten Coronawelle - ohne durchschlagenden Erfolg. Die Intensivstationen geraten nun an ihre Belastungsgrenzen.

Zu weit oder nicht weit genug?

Während das Infektionsgeschehen in Deutschland offenbar weiter zunimmt, wird über »Bundes-Notbremse« diskutiert. Den einen geht sie zu weit, den anderen nicht weit genug.

Der Bund und die Buhmannrolle

Mit den am Dienstag beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes wird eine sogenannte Bundes-Notbremse eingeführt. Dieser neuerliche oder zusätzliche Verlust auch von kleinsten Freiheiten ist für viele langsam nur noch schwer vermittel- und aushaltbar.

Ausgebremstes Leben

Die Bundesregierung schafft sich über das Infektionsschutzgesetz eine eigene Corona-Notbremse. Damit ist vor allem die Einschränkung des privaten und öffentlichen Lebens verbunden.

Markus Söder (CSU, r) und Armin Laschet (CDU)
Keine Lust auf Selbstzerstörung

Eine Union, zwei Kandidatenaspiranten: Wer geht für CDU und CSU ins Rennen ums Kanzleramt? Diese Frage beschäftigt beide Parteien seit Wochen. Die CDU-Führungsgremien haben sich nun positioniert.

Grober Fehler zu Beginn

Dass der Föderalismus mitunter eine anstrengende, nervtötende, zeitraubende und für Betroffene wirklich unangenehme Sache sein kann, gehört zu den Grunderfahrungen der bundesrepublikanischen Bürger*innen. Konnte dies in Vor-Corona-Zeiten noch zumeist mit dem Label »unte...

Forderung nach mehr Corona-Kompetenzen

Für die Umsetzung der gemeinsamen Beschlüsse von Kanzlerin und Ministerpräsident*innen sind die Länder zuständig - tun dies aber höchst unterschiedlich. Der Bund soll deshalb mehr Rechte bekommen.