Redaktionsübersicht

Uwe Kalbe

Uwe Kalbe

Uwe Kalbe, Jahrgang 1955, studierte an der Leipziger Karl-Marx-Universität Journalistik, arbeitete seit 1981 als Redakteur der "Volkswacht", der damaligen Bezirkszeitung in Gera, heute die "Ostthüringer Zeitung", seit 1988 beim "nd"

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Aktuelle Beiträge von Uwe Kalbe

Manöver von NATO-Streitkräften wie hier 2018 in Bayern sind regelmäßige gemeinsame Übung.

Kein Aufwand zu hoch

Im Streit um die Erhöhung der Rüstungsausgaben Deutschlands spielen die Kosten für den Unterhalt US-amerikanischer Militärstützpunkte kaum eine Rolle. Die LINKE im Bundestag hat deshalb nachgefragt.

Ein Zuhause für Mietflüchtlinge: Nach Brandenburg sind viel mehr Menschen als erwartet gezogen, auch wegen der stark steigenden Mieten in Berlin. Nun mangelt es an Bus- und Bahnverbindungen. Züge sind überfüllt, Ortschaften leiden unter dem Lärm und 
Gestank des Autoverkehrs, der sich auf den Straßen staut.

Macht links den Unterschied?

Brandenburg ist derzeit das einzige Bundesland mit einer rot-roten Koalition. Bereits seit zehn Jahren regieren SPD und Linkspartei. Die Regierung kann auf Erfolge verweisen und steht doch vor dem Aus.

Unten links

Kostenloses Fahren - ein Privileg, das allen Fahrgästen der Deutschen Bahn zu gönnen ist, und als Entschädigung für Verspätungen auch vielfach angebracht. Verkehrsminister Andreas Scheuer denkt aber daran, nur Bundeswehrsoldaten damit auszustatten. Einzige Bedingung sol...

Das von Fritz Cremer erschaffene Denkmal am Glockenturm

Thälmann vor Gedenken geschützt

Ernst Thälmann wurde vor 75 Jahren im KZ Buchenwald von den Faschisten ermordet. Um das Gedenken an diese Mordtat ist ein unschöner Streit entbrannt.

Schwung oder Intrige?

Mitglieder der Linkspartei haben mit ihrer Initiative zu einer Urwahl der Parteispitze eine interne Debatte ausgelöst. Parteichefin Katja Kipping reagierte zurückhaltend auf den Vorschlag.

Mitglieder wollen über Spitze bestimmen

Die LINKE soll die künftige Parteispitze per Urwahl bestimmen. Das fordern Basismitglieder der Partei. Eine von ihnen ist Dana Moriße, die mit »neues deutschland« über dieses Vorhaben sprach.

Bischofferode, Thüringen: Ein blau angemaltes Förderrad ist am Schachtweg «Glück auf» zu sehen. Proteste der Bergarbeiter bei der Schließung Anfang der 1990er Jahre machten das Werk bundesweit bekannt.

Überraschende Nähe

Dass Linda Teuteberg die Kritik am Abriss der DDR-Volkswirtschaft als Geschichtsklitterung bezeichnet, zeugt von bemerkenswerter Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der betroffenen Menschen im Osten

Iranisches Schnellboot steuert auf Öltanker zu

Rechtsbruch in eigener Regie

Die Debatten laufen hinter den Kulissen: Wird Deutschland sich an einer Militärmission beteiligen, die in der Konsequenz gegen Iran gerichtet ist? In der Opposition widerspricht allein die LINKE.

Deutscher Beamter an der bulgarisch-türkischen Grenze

Grenzbehörde im Niemandsland

Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, Menschenrechtsverletzungen zu dulden oder sogar selbst zu begehen. Doch dies ist letztlich in ihrem Auftrag selbst begründet.

Vergeblich demonstrierten Flüchtlinge vor dem Auswärtigen Amt in Berlin gegen die Aussetzung des Familiennachzugs.

Familien auf Dauer getrennt

Eigentlich sollten Familienangehörige von Geflüchteten nach Deutschland nachziehen dürfen, doch dieses Recht wurde zunächst ausgesetzt und letztes Jahr auf 1000 Menschen pro Monat beschränkt.

Petra Pau in Münster

Argumente nicht stichhaltig

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Begründungen zurückgewiesen, mit denen der Verfassungsschutz den Linkspolitikern Pau und Ramelow Einsicht in ihre persönlichen Daten verwehrt.

Bundestag schafft das Schrumpfen nicht

Nachdem eine Arbeitsgruppe keinen gemeinsamen Vorschlag einer Wahlrechtsreform zustande gebracht hat, heißt es in der Debatte über eine Verkleinerung des Bundestags nun «Jeder gegen jeden».

Rentenruinenlandschaft

Mehr als die Hälfte der Renten liegt mittlerweile unter 900 Euro. Aus der Union kommt nun der Vorschlag, die Renten aufzubessern - durch eine verpflichtende Betriebsrente.

Andreas Scheuer (CSU)

Scheuer spielt auf Zeit

Dies sei Andreas Scheuers »letzte Chance«, so hatten die Grünen vor der Sitzung des Verkehrsausschusses am Montag gedroht. Nächste Eskalationsstufe ist ein Untersuchungsausschuss. Es ist nur folgerichtig, zu erwarten, dass dieser nun auch kommt. Denn Scheuer hat nicht n...

Schlecht beraten

Über rund 20 000 Mitarbeiter verfügen die Bundesministerien. Die scheinen jedoch nicht zu genügen. 178 Millionen Euro gab die Bundesregierung im ersten Halbjahr für externe Berater aus.

Externer Spartipp

Wenn man die Verschwendung von Haushaltsmitteln in einer Zahl ausdrücken möchte, so bietet sich diese an: 178 Millionen Euro. So viel gaben Bundesministerien allein im ersten halben Jahr für externe Beratungsleistungen aus. Eine recht unzuverlässige Zahl leider, denn es...

»Die Wahl von der Leyens war eine Täuschung der Wähler«

Nach dem schlechten Abschneiden der LINKEN bei der jüngsten Wahl des EU-Parlaments fordert Gregor Gysi diese auf, den »Nutzwert unserer Politik durch verbesserte Kampagnenfähigkeit und konkretere, in die Zukunft weisende Vorschläge« zu verbessern.

Seehofer beißt auf Granit

Ein Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag endete ohne Einigung über den Umgang mit geretteten Flüchtlingen im Mittelmeer. Auf dem Tisch lag eine deutsch-französische Initiative.

Großzügig im Kleinen

Innenminister Seehofer tritt gegenüber seinen EU-Amtskollegen in Helsinki als Humanitätsvorreiter auf und für eine »Übergangslösung« ein, um aus Seenot gerettete Flüchtlinge an Land zu bringen. Für eine Koalition gutwilliger Länder zur Notaufnahme wirbt auch Außenminist...

Rolle hastig besetzt

Annegret Kramp-Karrenbauer mag es deftig, wie ihre jährlichen Auftritte beim Politischen Aschermittwoch zeigen. Ob das reicht, sich als zuständige Ministerin für die Bundeswehr zu behaupten, ist offen.