Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Redaktionsübersicht

Roberto de Lapuente

Roberto de Lapuente

Roberto J. De Lapuente, geboren 1978, hat vor vielen Jahren eine Lehre zum Industriemechaniker absolviert und danach länger in der Metallbranche gearbeitet. Mittlerweile lebt er als freier Publizist in Frankfurt am Main. Er ist Mitglied des Blogs “neulandrebellen”.

Folgen Sie Roberto de Lapuente:

Aktuelle Beiträge von Roberto de Lapuente

Gut gepflegt wird nur die Pflegedokumentation

Mitarbeiter der Altenpflege werden ausgebeutet? Richtig – das auch. Sie sind aber nicht nur Opfer, sie sind auch Mittäter und tragen eine Mitschuld an den Missständen im Pflegebereich.

Für eine Runde mit dem Hund ist am Strand von St. Peter Ording viel Platz.

Symbolpolitik mit Hund

Mit einer Gassigehpflicht will Landwirtschaftsministerin Klöckner sich als tierfreundlich darstellen. Politik fern der Realität, nennt das Roberto J. De Lapuente.

Einsatz in vier Wänden

Wie es aussieht, hat Corona das Homeoffice etabliert. Dabei hat die Krise gezeigt: Diese »Errungenschaft« ist einer Minderheit vorbehalten. Systemrelevanz findet immer vor Ort statt. Fragen Sie mal die Pflegekräfte...

Uns doch Wurst!

Nun haben wir unser Herz für die Fleischarbeiter gefunden – und fordern nebenbei mehr Kontrollen. Corona sei Dank! Schon vorher gab es Grund genug, das Los der Fleischarbeiter zu registrieren und die Kontrolllaune zu hinterfragen.

Senk ju vor nasing

Die Bahn tut was in der Krise: Nämlich per App Kunden Zugüberfüllungen melden. Damit sie wissen, wo sie keinen Platz mehr finden. Und dann? Bleiben sie daheim? Die Bahn macht auch in Krisenzeiten kundenorientierungslos weiter.

Die Maske, die ich trage, aber nicht mag

Man darf nichts gegen Schutzmasken haben? Warum eigentlich nicht? Was zählt, das ist, ob einer eine in Bahn und Laden trägt. Und nicht, ob er sie nicht leiden kann. Masken sind nun mal nicht unser normales Leben.

Die Rückkehr der Erbsünde

Abstandhalten ist gar nicht mal so einfach. Selbst im menschenleeren Alltag nicht. Mit dem Abstandsgebot kommt der alte katholische Gewissensbiss zurück ins Leben: Eine Art physischer Erbsünde.

Starker Staat auf Zeit

Hat die Coronakrise das Primat der Politik neu hergestellt? Auf den ersten Blick könnte man das meinen. Wenn man genau hinschaut, wird man den Eindruck nicht los, dass der Staat wieder nur als Übergangslösung fungiert.