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Tomas Morgenstern

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Tomas Morgenstern, Jahrgang 1956, Redakteur im Ressort Berlin-Brandenburg, hat Journalistik an der Universität Leipzig studiert, seit 2014 beim "nd".

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Aktuelle Beiträge von Tomas Morgenstern

Senat sagt Antisemiten den Kampf an

Auf den wirksamen Schutz jüdischen Lebens in Berlin richtet sich ein vom Senat beschlossenes Konzept gegen Antisemitismus. Für dessen Umsetzung wird ein Landesbeauftragter berufen.

Nachsicht ist gut - Kontrolle auch

Polizei und vor allem Innenverwaltung mögen das anders sehen, aber: Berlins Straßen ähneln - besonders in den Innenstadtbereichen und auf den Ausfallstraßen - bisweilen einer Kampfzone. Die stete Zunahme der Verkehrsunfälle und der Zahl derer, die dabei zu Schaden komme...

Zweiradfahrer und Fußgänger sind im Berliner Verkehr besonders gefährdet.

Heißes Pflaster

Mag sein, dass Berlin auf Außenstehende sexy wirkt, für den Straßenverkehr in zentralen Bereichen gilt das nicht. Über 144.000 Verkehrsunfälle gab es 2018, und bei jedem 13. wurde ein Mensch verletzt.

Das Hauptterminal am BER bereitet weiterhin Sorgen.

Flughafenbauer halten an Zeitplan fest

Aufsichtsrat und Flughafengesellschaft bleiben eisern: Der BER soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen. Doch die schleppende Beseitigung der Technikmängel im Hauptterminal lässt die zeitlichen Spielräume bedrohlich schrumpfen.

Eine neue Perspektive für die alte Mitte

Ein Ort, in dem Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Hauptstadt erlebbar werden, ihr emotionaler Mittelpunkt - aus Sicht der Stiftung sollte das Rathausforum dieser »Demokratieplatz« werden.

Rigaer 94 unterliegt vor Gericht

Das Verwaltungsgericht weist die Klage des Vereins »Freunde der Kadterschmiede« gegen den Polizeieinsatz von 2016 ab.

Atypische Beschäftigungsformen wie Minijobs nehmen zu.

Zahl der Arbeitslosen geht weiter zurück

Trotz nachlassender Konjunktur geht die Arbeitslosigkeit in Berlin und Brandenburg weiter zurück. Neuen Chancen für Langzeitarbeitslose steht allerdings eine gestiegene Jugendarbeitslosigkeit gegenüber.

Berlin hat Olympia schon einmal ausgerichtet - 1936. Hundert Jahre danach erneute Spiele ind er Hauptstadt sind keine gute Idee.

Kein geeigneter Ort für Olympia

Was hatte Sportsenator Andreas Geisel eigentlich im Tee, als er sich beim wirtschaftspolitischen Frühstück der Berliner Industrie- und Handelskammer für die »nationale Bewerbung« der Hauptstadt als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2036 starkmachte?

Berlin-Schau im Schloss erst ab 2020

Wenn das Humboldt-Form wie geplant Ende 2019 im neu erbauten Stadtschloss eröffnet, kann die Geschichte der Stadt noch nicht gezeigt werden - die Berlin-Ausstellung verspätet sich.

Karl-Marx-Allee ist doch verkäuflich

Im Dezember hatte das Landgericht Berlin den Verkauf von 675 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee an den Konzern Deutsche Wohnen vorläufig gestoppt. Nun sollte es entscheiden, ob es dabei bleibt.

Infotafel am Bahnhof Schönwalde

Schatten der Vergangenheit über dem Paradies

1942 riss die SS das Schloss an sich, ließ dort KZ-Häftlinge schuften. Die Sowjetarmee übergab es 1951 der DDR. Es diente als Pionierlager, Ferien- und Schulungsobjekt, bis 1959 das MfS das Kommando übernahm.

Der Lokalhistoriker Horst Getter kennt jeden Stein des Schlosses und jeden verborgenen Pfad im Park. Fotos (3): nd/Ulli Winkler

Wieder ein Anlauf für Dammsmühle

Seit dem 15. Jahrhundert standen wiederholt Mühlen dort, 1650 ein Jagdhaus, später ein Herrenhaus. Vor 120 Jahren entstand das Lustschloss. Sein letzter Nutzer, eine Ho᠆telkette, gab Anfang der 1990er auf.

Der Fluch des Fortschritts

Wunderwelt der modernen Elek᠆trizität: Bei Arbeiten an der seit Monaten gesperrten Salvador-Allende-Brücke treibt ein schlecht eingewiesener Maschinist seinen Bohrer durch das Hauptstromkabel, das einen Stadtteil mit 31.000 Einwohnern mit Energie versorgt. Kein Pro...

Bester Halt: Zollbrücke

Das Oderbruch rüstet zum 200. Geburtsjahr von Theodor Fontane. Von Ostern bis Oktober soll eine »Kulturbus«-Linie das »Theater am Rand« sowie wichtige Fontane-Orte ansteuern und sie über Wriezen, Bad Freienwalde und Eberswalde erreichbar machen.

Bollwerk gegen Geschichtsfälscher

Gedenkorte, die in Brandenburg an den NS-Terror, aber auch an nach 1945 begangenes Unrecht erinnern, registrieren einen Besucheranstieg. Jetzt versuchen Rechtspopulisten, sich dort in Szene zu setzen.

Bauern hadern mit der Gaspipeline

Große Pipelines sind uckermärkischen Bauern ein Gräuel. Schon der Trassenbau der Erdgasleitung OPAL 2010 bescherte ihnen Langzeitschäden, nun wird daneben die Leitung für das Folgeprojekt EUGAL verlegt.

Verfechter der »politischen Leitkultur« ist tot

Jörg Schönbohm machte erst bei der Bundeswehr Karriere, bevor er in die Politik wechselte. Das prägte ihn. Schönbohm galt als Hardliner sowie als »Law-and-Order-Mann« - und eckte immer wieder an.

Woidke wirbt für Lausitzer BASF-Standort

In der Konzernzentrale des Chemieriesen BASF wird auch über die Zukunft einem der wichtigsten Industriestandorte Brandenburgs und über 1780 Arbeitsplätze in der Lausitz entschieden.

Potsdam geht vom Gas

Mit seinem Ruf nach der »autofreien Innenstadt« hat Potsdam jüngst die AG Städte mit historischen Stadt᠆kernen irritiert. Dabei setzen viele Kommunen auf mehr Lebensqualität durch Verkehrsberuhigung.