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Tomas Morgenstern

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Tomas Morgenstern, Jahrgang 1956, Redakteur im Ressort Berlin-Brandenburg, hat Journalistik an der Universität Leipzig studiert, seit 2014 beim "nd".

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Aktuelle Beiträge von Tomas Morgenstern

Förderung für Umbau von Privatwäldern

Vor dem Hintergrund der weltweiten Klimaveränderung verstärkt Brandenburg die Anstrengungen zur Stabilierung seiner Forstbestände durch Waldumbaumaßnahmen. Dem dient letztlich auch die umfassende Unterstützung forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse privater und kommunal...

Stromschläge an der BER-Gepäckkontrolle

Der vor zweieinhalb Monaten eröffnete Flughafen läuft nach Angaben der Betreibergesellschaft - abgesehen von der coronabedingten Flaute - weitgehend problemlos. Wenn auch nicht reibungslos, und zwar im Wortsinn.

In höchster Not das kleinere Übel

Dass unter den technisch häufig unbefriedigend organisierten Bedingungen des Homeschoolings in Berlin der Lernerfolg bei vielen Schülern zu wünschen übrig lässt, ist nicht von der Hand zu weisen. Auch nicht, dass gerade die Jüngsten und sozial Benachteiligte unter dem f...

Einstige Seifensiederei Nürrenbach im Potsdamer Luisenforum

Städtisches Leben und alte Fabriken

Kapitalismus und Industrialisierung, Kriegszerstörungen, später die DDR-Kombinate und deren Verschwinden nach der Wende haben die Mark geprägt. »Kulturland Brandenburg 2021« spürt der Industriekultur, ihrem Erbe und sich daraus ergebenden Chancen nach.

Neuer Prozessraum im alten Schlosserhof

Reichlich zwei Jahre nach Baubeginn ist der neue Sicherheitssaal auf dem Gelände des Kriminalgerichts Moabit fertig. An die᠆sem Mittwoch findet dort die erste Hauptverhandlung des Landgerichts statt.

Gäste blicken von der Besucherterrasse vom Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) auf das Vorfeld.

Flügellahm ins neue Jahr

Gut zwei Monate ist der neue Airport BER am Netz. Er läuft nahezu störungsfrei, doch niemand hatte voraussehen können, wie heftig Corona den Flugbetrieb ausbremsen würde. Und fraglich ist, ob 2021 eine grundlegende Erholung möglich ist.

Nach Corona mit den Nachbarn feiern

Wenn es dem Friedrichshagener nach Geselligkeit ist, findet er sich häufig im Wirthaus Rolandseck wieder. Das Traditionslokal hat im Lockdown seine liebe Not - aber eben auch eine treue Kundschaft.

Die Gewerkschaft der Polizei warnt vor illegalen »Polen-Böllern« wie diesen, die bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmt wurden.

Ruhe im Karton

Berlin im Silvester-Lockdown: Keine Menschenansammlungen, keine Partys, kein Alkohol im Freien. 56 Böllerverbotszonen, ergänzt durch ein Verkaufsverbot für Feu᠆erwerkskörper. All das soll helfen, Corona zum Jahreswechsel in Schach zu halten.

Am BER wird derzeit wenig geflogen, dafür aber intensiv Standortentwicklung geplant.

Startbahnen Richtung Zukunft

Berlin verfügte nach der Wende über drei aktive Verkehrsflughäfen. Seit dem 31. Oktober 2020 verbindet einzig der BER die deutsche Hauptstadt mit den Metropolen der Welt. Die Flughafenlandschaft hat sich verändert - und damit die Stadt-

Kein Weihnachtsbaum ohne Wassereimer

Brennende Kerzen lösen in der Weihnachtszeit oft Wohnungsbrände aus. Berlins Feuerwehr rät zu vorbeugendem Brandschutz und was zu tun ist, wenn bei einem Feuer Selbsthilfe zu gefährlich wird.

Die Schauspieler Thomas Rühmann (l.), Kathleen Gaube und Jens-Uwe Bogadtke

Ermutigendes aus dem Oderbruch

»Der Wal und das Ende der Welt« erzählt in Zeiten der Pandemie eine Geschichte der Zuversicht. Coronabedingt musste das Theater am Rand das hochaktuelle Weihnachtsstück nun aber auf Ostern vertagen.

Tesla-Gegner auf dem Holzweg

Lange fühlte sich Brandenburg, wie viele Regionen im Osten, von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt. Große Investoren schienen einen Bogen um die Hauptstadtregion zu machen, wegen fehlender Perspektiven wanderten ganze Generationen junger Leute ab. Dass es nun ge...

Die märkischen Wälder sind schwer angeschlagen

Drei Dürrejahre in Folge haben Brandenburgs Wäldern schwer zugesetzt. Zwar hat sich ihr Gesamtzustand 2020 leicht verbes᠆sert, doch die Bestände sind geschwächt, jeder vierte Baum zeigt deutliche Schäden.

Gut gewappnet für die zweite Chance

Seit einem Jahr ist der Name der Gemeinde Grünheide mit dem des US-Unternehmens Tesla verbunden. Der Konzern will an dem Standort südlich von Berlin Elektroautos bauen, seine Fabrik eröffnet der Region ganz neue Entwicklungschancen.

Zauneidechse stoppt Tesla

Per Eilantrag haben die Landesverbände von Naturschutzbund und Grüner Liga vor Gericht einen einstweiligen Stopp der Rodung weiterer Kiefernbestände auf der Tesla-Baustelle in Grünheide erwirkt.

Stadtwälder so krank wie noch nie

Der dritte Hitzesommer in Folge hat den Wäldern der Hauptstadt stark zugesetzt, noch nie seit 1991 war ihr Zustand so schlecht. Die Umweltsenatorin sieht darin eine Folge der Erderhitzung.

Mit Flüchtlingsheimplätzen getrickst

Sind Ausgaben der öffentlichen Hand nachvollziehbar? Sind dem Steuerzahler durch Verstöße unnötige, gar unzumutbare Kosten entstanden? Das legt der alljährliche Landesrechnungshofbericht dar.

Vogelgrippe auf dem Vormarsch

Nach Corona und Afrikanischer Schweine᠆pest sucht nun auch die - für Menschen ungefährliche - Vogelgrippe Brandenburg heim. Geflügelzüchter sind in Sorge, in der Prignitz gelten strenge Einschränkungen.

Baugenehmigung für Tesla-Lackieranlage

Mit der Baugenehmigung für die künftige Lackiererei hat der US-Fahrzeughersteller Tesla eine weitere Hürde auf dem Weg zu seiner Elektroautomobilfabrik in Grünheide (Oder-Spree) genommen. Der sogenannten Giga-Factory mit einer Jahreskapazität von 500 000 Autos, die im J...

Tesla drückt aufs Tempo

Die Ansiedlung des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide ist eine besondere Herausforderung für das südliche Umland Berlins. Am Mittwoch befasste sich ach der Umweltausschuss des Landtages damit.