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Tomas Morgenstern

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Tomas Morgenstern, Jahrgang 1956, Redakteur im Ressort Berlin-Brandenburg, hat Journalistik an der Universität Leipzig studiert, seit 2014 beim "nd".

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Aktuelle Beiträge von Tomas Morgenstern

Woidke wirbt für Dialog mit Russland

In Wünsdorf, der einstigen Kommandozentrale der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, erinnerte der Ministerpräsident an den friedlichen Abzug der russischen Truppen vor 25 Jahren.

Eine befristete Installation zeigt die Frontansicht des Revolutionsdenkmals sowie 38 Grabplatten.

Monument und Architekturikone

Eine temporäre Installation auf dem Zentralfriedhof in Berlin-Friedrichs᠆felde macht das 1926 von Mies van der Rohe geschaffene, von den Nazis zerstörte Denkmal für die Opfer der Januarkämpfe 1919 erfahrbar.

Das Stadtschloss schließt eine bauliche Lücke im Stadtbild.

Stiftung Humboldt Forum lässt Eröffnung platzen

Berlin hat es nicht so mit seinen Großprojekten: Nunmehr ist auch die für diesen Herbst fest zugesagte Eröffnung des Humboldt Forums im prächtig wiedererstandenen Stadtschloss geplatzt.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller musste am Freitag als Zeuge im Untersuchungsausschusses «BER II» Rede und Antwort stehen.

Als Flughafenaufsichtsräte nicht überzeugend

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Ex-Senator Frank Henkel (CDU) mussten als frühere Aufsichtsratsmitglieder im BER-Untersuchungsausschuss als prominente Zeugen aussagen.

Der ovale Grundriss des Aufzugs zitiert den Ursprungsentwurf des Turms.

Verbeugung vor dem Denkmal

Die Absicht des Müggelturm-Eigentümers, dem berühmten Köpenicker Wahrzeichen einen »Zwilling« zur Seite zu stellen, hat zu Streit mit einem der am ursprünglichen Entwurf beteiligten Architekten geführt. Der stellt nun einen Gegenentwurf zur Debatte.

Im Jahr 2003 kommen zwei Bundeswehrsoldaten aus einem alten Kontrollturm der sowjetischen Truppen in der Döberitzer Heide.

Entmilitarisierte Zonen zu haben

Im Sommer 1994 lief der russische Truppenabzug auf Hochtouren. Die Militärliegenschaften übertrug der Bund den Ländern - allein Brandenburg hatte rund 100 000 Hektar einer zivilen Nutzung zuzuführen.

Straßenverkehr unter verschärfter Beobachtung

Trotz erhöhter Verkehrsdichte stagnieren die Unfallzahlen - wenn auch auf hohem Niveau. Die Behörden nehmen Raserei, Aggressivität und Rücksichtslosigkeit auf Berlins Straßen in den Fokus.

EasyJet-Maschinen rollen in Schönefeld zu ihren Parkpositionen – im Hintergrund der BER-Tower

Fortschritte bei Schall und Rauch

Entrauchungs- und Lüftungstechnik des Terminalgebäudes funktionieren, bei der Brandmeldeanlage und der Sicherheitsverkabelung läuft der Countdown. Der BER umwirbt schon mal Airlines mit den leisesten Jets.

Platzverweis für das Auto

Wenn es um Lebensqualität im Kiez geht, sind Bürgerinitiativen meist die Schrittmacher. Sechs dieser Bündnisse bilden jetzt im Berliner Südwesten das Netzwerk »Menschengerechte Stadt«.

Zwischenhalt auf dem Weg Richtung Frankfurt (Oder): Doppelstockzug der Linie RE1 im Berliner Hauptbahnhof.

Erfolgszug erreicht Problemzone

Der Regionalexpress war die Antwort der Bahn auf die Forderung nach einem modernen Nahverkehr. Vor 25 Jahren startete mit dem RE1 in Berlin-Brandenburg die erste Regionalexpresslinie in Deutschland.

Hetzplakate der NPD abgehängt

Wegen ihrer Wahlwerbung sieht sich die rechtsextreme NPD immer öfter mit dem Vorwurf der Volksverhetzung konfrontiert - Sender gehen gegen Werbespots vor, Plakate werden entfernt.

Ben Wagin (r.) präsentiert seinen Wandteppich »Uropa«.

Wahl der Bäume für Europas Zukunft

Kurz nach der Grenzöffnung in Berlin setzte der Künstler Ben Wagin den Opfern der Mauer mit dem «Parlament der Bäume» ein Denkmal, ließ Hunderte Bäume als Zeichen gegen Krieg und Gewalt pflanzen.

Fährt selbst mit Bio-Gas: firmeneigener »Verbio Gas«-Transporter vor der Ethanolanlage in Schwedt

Die Mark fährt auf Wasserstoff ab

Das Klima lässt Brandenburgs Kohlewirtschaft keine Zukunft. Das Land ist aber wie geschaffen für Alternativen, produziert Öko-Strom und Bio-Treibstoff. Bei der Verkehrswende allerdings hakt es noch mächtig.

Der BER soll 2020 in Betrieb gehen.

Am BER alles, wirklich alles im grünen Bereich

Die Krisenbaustelle BER lebt und die Flughafengesellschaft hält eisern am Inbetriebnahmetermin Oktober 2020 fest. Ungeachtet aller anhaltenden Mängeldebatten sieht das auch der Aufsichtsrat so.

Von wegen halbe Hauptstadt

Im 30. Jahr der Wende präsentiert das Stadtmuseum im Ephraim-Palais »Ost-Berlin. Die halbe Hauptstadt«. Dass die Ausstellung ohne die üblichen ideologischen Scheuklappen auskommt, ist neu - und gut so.

Rosinenbomber und Hungerharke

Der 12. Mai 1949 markiert offiziell das Ende der Luftbrücke, mit der die Westalliierten fast ein Jahr lang die durch die Sowjetarmee blockierten Westsektoren Berlins mit allem Lebensnotwendigen versorgten. Mit einem großen Fest begeht die Stadt das Ende der Luftbrücke vor 70 Jahren.

Problemzone Kienbergpark

Gut anderthalb Jahre nach dem Ende der IGA 2017 haben die Marzahn-Hellersdorfer den frei zugänglichen 60 Hektar großen Kienbergpark ins Herz geschlossen. Doch die Grünoase leidet unter Vandalismus.

Ohne Kompetenz vor Ort geht nichts

Der Bezirk boomt, doch viele Vorhaben brauchen länger als gedacht. Pankow muss die Infrastruktur sanieren, Wohnungen, Schulen, Verkehrswege bauen, Kultur erhalten und die Verwaltung modernisieren.

Der Blutmai schmerzt wie eine alte Wunde

Dass rechte SPD-Politiker vor 90 Jah᠆ren die Berliner Polizei in Wedding, Mitte und Neukölln von der KPD mobilisierte Demonstranten zusam᠆menschießen ließen, fügte der Weimarer Republik großen Schaden zu.

Kein Geld vom Bund für Schleusensanierung

Die Arbeiten an an der Schleuse Zaaren haben sich verzögert. Damit bleibt die Obere-Havel-Wasserstraße, die Berlin, Brandenburg und die Mecklenburgischen Seenplatte verbindet, für Schiffe nicht passierbar.