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Simon Poelchau

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Simon Poelchau, Redakteur im Wirtschaftsressort. Simon hat Volkswirtschaft studiert. Er schreibt über Banken und analysiert die Ursachen der europäischen Finanzkrise.

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Aktuelle Beiträge von Simon Poelchau

Für diese Flugbegleiter war es der letzte Flug mit Thomas Cook.

Thomas Cook ist pleite

Großbritanniens umstrittener Premier Boris Johnson lehnte es ab, Thomas Cook mit einer Finanzspritze zu retten. Für britische Gewerkschafter ist das »beschämend und falsch«.

Modulor-Chef Christof Struhk in seinem Bastelbedarfsladen in Berlin-Kreuzberg.

»Irgendwann ist das Fenster zu«

Am 20. September werden nicht nur Schüler und Aktivisten für mehr Klimaschutz auf die Straße gehen. Auch viele Unternehmer wollen fürs Klima streiken und ihre Läden an dem Tag geschlossen lassen.

Nicht der Zehner in der Waschmaschine

Rund 100 Milliarden Euro Schwarzgeld werden Schätzungen zufolge pro Jahr in Deutschland gewaschen. Besonders die hiesige Immobilienbranche bietet sich da an.

Zu viel Marktmacht

Wer im Internet etwas sucht, benutzt in den allermeisten Fällen dabei Google. Dem kalifornischen Konzern beschert dies Milliardeneinnahmen und eine Marktmacht, die selbst den USA zu weit geht.

Geldjongleur

Er sei schon früh entschlossen gewesen, etwas mit Geld zu machen, schrieb das »Handelsblatt« einst über Stephan Engels, als es ihn zum »CFO des Monats« kürte. Als Finanzvorstand der Commerzbank macht der gebürtige Hamburger in der Tat irgendetwas mit Geld. Und das wird ...

Immerhin läuft die Binnenwirtschaft

Es gibt wohl kein anderes Produkt, das so für die deutsche Wirtschaft steht wie das Auto. Für die hiesige Bevölkerung ist es das Statussymbol Nummer eins; am Wochenende wird es liebevoll gehegt und gepflegt, damit man - möglichst ohne Tempolimit - mit ihm sauber über di...

Sie haben einen Betriebsrat: Mitarbeiter des Autozulieferers Mahle.

Fast keine Mitbestimmung in der Wirtschaft

Die Bundesregierung will bei kleinen und mittleren Betrieben die Wahl von Betriebsräten erleichtern. Doch nötig ist eine konsequente Verfolgung von illegalem Union Busting.

Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef, sorgt derzeit mit seiner Forderung nach einer Kampfpreissteuer für Billigflieger für Wirbel in seiner Partei.

Neumodischer Schmarrn

Ein Mlichbubie, der kein Bayrisch kann, macht für die CSU einen auf Rezo, und Alexander Dobrindt fordert eine Extrasteuer auf Billigflieger-Tickets: Franz-Josef Strauß dreht sich da sicherlich mehrere Male im Grabe um.

Dumme Arbeitgeber

Das Wort »Kurzarbeit« ist derzeit nicht von ungefähr in aller Munde. Schließlich hat sich die Zahl der Beschäftigten, die wegen einer Schieflage ihres Arbeitgebers in diese arbeitsmarktpolitische Maßnahme gesteckt wurden, im letzten Jahr mehr als verdreifacht. Zwar sind...

Chance für nachhaltige Jobs

Ostdeutsche Industriearbeitsplätze sind besonders in Gefahr, aufgrund der digitalen und energiepolitischen Wende wegzufallen. Ein Problem, das sie haben: Bei ihnen wird wenig geforscht.

Unteilbar in Dresden

Unteilbar im Ostwind

In Dresden haben nach Angaben der Veranstalter mindestens 40.000 Menschen für eine offene und freie Gesellschaft demonstriert. Die Teilnehmer haben »ein unmissverständliches Zeichen für Solidarität statt Ausgrenzung gesetzt«.

SPD will eine Vermögensteuer nach Schweizer Modell

Was soziale Gerechtigkeit angeht, wird die SPD offenbar gerade vor wichtigen Wahlen aktiv. Ihr letzter Kanzlerkandidat Martin Schulz versprach vor der Bundestagswahl 2017 mit dem Arbeitslosengeld Q eine zumindest graduelle Abkehr vom Hartz-IV-System. Nun ziehen die Sozi...

Scholz prüft Verbot von Negativzinsen

Erste kleinere Banken vergeben hierzulande bereits Strafzinsen auf sehr hohe Guthaben. Daran sind die heimischen Sparer allerdings nicht ganz unschuldig. Sie sparen schlicht zu viel.

Falsches Instrument

Nun wollen der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und Bundesfinanzminister Olaf Scholz also die Sparer vor den schlimmsten Folgen der niedrigen Zinsen bewahren und fordern ein Verbot von Minuszinsen auf Guthaben bei Banken. Immerhin hat die Forderung eine soziale...

Dresden soll unteilbar sein

Das Bündnis Unteilbar rechnet mit mehreren zehntausend Teilnehmern auf seiner Demo am Samstag in Dresden. Aus Berlin rollen sogar zwei Sonderzüge an.

Kein Konjunkturmittel

Laut der neoliberalen Theorie wäre die Abschaffung ein Mittel zur Stützung der strauchelnden Konjunktur, weil die Menschen dann mehr Geld haben. Doch so plausibel sich dies zunächst anhört, so viele Tücken hat es in der Wirklichkeit.

Statussymbol für den Chef

Seit der Industrialisierung kommt immer wieder der (Alb-)Traum der menschenleeren Fabrik auf, in der Roboter die menschliche Arbeit überflüssig machen. Doch im Kapitalismus wird daraus nichts .

Das übliche Prinzip

Bei der Einführung der Schuldenbremse munkelte manch ein Ökonom, dass sie eh nur bis zur nächsten Krise halten würde. Jetzt, da eine Rezession immer wahrscheinlicher wird, mehren sich auch im wirtschaftsliberalen Lager die Stimmen, die eine Abkehr vom Prinzip des ausgeglichenen Haushaltes fordern.

Die Konjunktur steht auf der Kippe

Lange Zeit galt die Exportorientierung der deutschen Industrie als ihr Erfolgsmodell. Doch in Zeiten von Handelskriegen könnte dies nun zum Problem für die gesamte Wirtschaft werden.

Heil will Kurzarbeit erleichtern

Schon länger haben Unternehmensverbände und Gewerkschaften das Thema Kurzarbeitergeld auf die Tagesordnung gesetzt. Nun will Hubertus Heil den Zugang dazu erleichtern.