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Redaktionsübersicht

Steffen Schmidt

Steffen Schmidt

Steffen Schmidt, Jahrgang 1952, Studium Physik und Philosophie, anschließende Promotion, Redakteur für Wissenschaft & Umwelt.

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Aktuelle Beiträge von Steffen Schmidt

Seebeben als Thermometer

In heißen, trockenen Sommern wie 2019 mag mancher vermuten, das ist der Klimawandel. Und vermutlich ist die Häufung überdurchschnittlich warmer Jahre in den vergangenen Jahrzehnten tatsächlich auf die Klimaerwärmung zurückzuführen. Doch was wir in der Atmosphäre messen,...

Der Mond (l-r), der Jupiter und die Venus am Nachthimmel

Gibt es Leben auf der Venus?

Englische Wissenschaftler fragen neuerdings: Gibt es Leben auf der Venus? Dr. Schmidt erinnert an seine frühen Science-Fiction-Lektüren und kommt der Antwort ein Stück näher.

Wie hoch sind die Berge auf dem Mars?

Dieses Jahr starten vier Missionen zum Mars. Dort gibt es auch Berge. Wie misst man die Höhenmeter, wo es doch gar kein Meer und kein Meeresspiegel gibt?

Corona könnte das Fliegen verändern

Lange glaubte man, der internationale Flugverkehr sei ein unendlicher Wachstumsmarkt. Doch dann kamen die Billigflieger, immer weniger Menschen finanzierten die Linien mit ihren teuren Tickets der Buisnessclass. Und dann kam Corona.

Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)

»Haustier der Molekulargenetiker«

Dr. Steffen Schmidt, Jahrgang 1952, ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere. Ulrike Wagener fragte ihn nach Fruchtfliegen.

Mehr Tests bedeuten mehr Infizierten-Zahlen

Steigt die Zahl der Covid-19-Infektionen derzeit tatsächlich an oder liefern die Tests nur fälschlich positive Resultate? Die Genauigkeit bei der Erkennung liegt bei den aktuellen PCR-Tests über 98 Prozent. Es gibt also Fehler.

Schmetterlinge fliegen hoch

Dr. Steffen Schmidt ist Wissenschaftsredakteur des »nd« und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast 
jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere. Christof Meueler fragte ihn nach Schmetterlingen.

Explosives Düngemittel

Bei Düngemitteln denkt der Laie vermutlich nicht zuerst an Explosionen wie die in Beirut. Doch Salze der Salpetersäure - die Nitrate - wurden, lange bevor der deutsche Chemiker Justus Liebig im 19. Jahrhundert auf die Idee der Mineraldüngung kam, in Schießpulver verwend...

Lithium als Nebenprodukt

Hochleistungsakkus ebenso wie den Batterierohstoff Lithium muss Deutschland derzeit importieren. Wenigstens beim Lithium könnte sich das ändern: Es könnte CO2-neutral als Nebenprodukt in bestehenden Geothermieanlagen am Oberrhein gewonnen werden.

Was Kaffee bitter macht

Obwohl bitter, ist Kaffee eines der weltweit beliebtesten Getränke. Lange dachte man, dass vor allem der Wachmacher Koffein für den bitteren Geschmack verantwortlich ist. Doch eine neue Studie zeigt, dass andere Inhaltsstoffe womöglich viel mehr Einfluss auf den Geschmack haben.

Die Postkarte lebt!

Dr. Steffen Schmidt ist Wissenschaftsredakteur des «nd» und der Universalgelehrte der Redaktion. Auf fast jede Frage weiß er eine Antwort – und wenn doch nicht, beantwortet er eine andere, diese Woche zum 150 Geburtstag der Postkarte.

Lassen sich Heuschrecken beruhigen?

Der SPD-Politiker Franz Müntefering bezeichnete eine Firma, die andere Firmen schluckt, um sie auszuplündern, als »Heuschrecke«. Gerade gibt es in mehreren Ländern eine Plage. Steffen Schmidt klärt über die Insekten auf.

Die Kinder und das Virus

Mitten in die Planungen, Schulen und Kitas langsam wieder zu öffnen, platzte eine auf dem Website der Berliner Charité gestellte Studie, wonach Kinder genauso infektiös seien wie Erwachsene. Die in der Fachwelt üblichen Nachfragen zu statistischen Methoden und deren Interpretation wurden in einigen Medien schnell zu eher persönlichen Anfeindungen.

Das Geheimnis der Linkshänder

Dr. Schmidt erklärt die Welt: Warum gibt es so wenige Linkshänder - und warum sind so viele von ihnen US-Präsidenten geworden?

Aerosole können auch nützlich sein

Aerosole sind in aller Munde - als feine Tröpfchen, die das Coronavirus übertragen. Dr. Schmidt erklärt, warum Krankheitserreger so leicht diese Schwebstoffe übertragen werden.

Infektionsstatistik aus der Toilette

Nach wie vor ist die tatsächliche Verbreitung des Coronavirus Sars-CoV-2 nicht bekannt. Für flächendeckende Tests fehlen oft die nötigen Laborkapazitäten und zum Teil auch Reagenzien. Da bietet sich möglicherweise eine relativ neue Technik an, die Abwasserüberwachu...

Wissenschaft im Krisenmodus

Die Flut an wissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Covid-19-Pandemie ist kaum überschaubar. Zwei US-Forscher warnen, wegen der Krise die Standards guter wissenschaftlicher Arbeit aufzuweichen.

Tierische Quellen

Noch ist unklar, woher der Erreger Sars-CoV2 ursprünglich stammt. Allerdings zeigen Viren aus geschmuggelten Schuppentieren genetisch große Ähnlichkeit zum Virus beim Menschen.

Wer mehr testet, bekommt andere Zahlen

Nach wie vor liegt die Sterblichkeit der Corona-Infizierten in Deutschland weit unter den Zahlen aus Italien oder Spanien. Das Berliner Robert-Koch-Institut warnt, sich deswegen in falscher Sicherheit zu wiegen.