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Alexander Isele

Ressort: Politik
Alexander Isele

Alexander Isele, Jahrgang: 1984, Studium Geschichte und Internationale Beziehungen. Nach einem Praktikum im Berlin Ressort seit 2013 regelmäßig als freier Journalist für das nd tätig. Seit 2015 Volontär.

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Aktuelle Beiträge von Alexander Isele

Eine Filiale der Hilfsorganisation Oxfam. Mitarbeiter der Hilfsorganisation sollen während ihres Einsatzes nach dem schweren Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 Sexorgien mit Prostituierten veranstaltet haben. Ähnliche Vorfälle sollen sich laut britischen Medien auch im Tschad ereignet haben.

Nicht auf Augenhöhe

Es ist eine Entscheidung, die sicherlich nachvollzogen werden kann: Haitis Behörden entziehen Oxfam Großbritannien den Status als Hilfsorganisation - der britische Ableger der Organisation wird aus dem Land geworfen. Nach dem Erdbeben 2010 hatten die Katastrophenhelfer ...

Ein Zeitfenster für Frieden

Das Treffen von Kim und Trump könnte der Beginn eines Wandels in der Sicherheitsarchitektur Nordostasiens sein, ein Zeitfenster für Veränderung tut sich gerade auf. Die Chancen auf ein Friedensabkommen zwischen den beiden Koreas steigen.

Kritik und Gratulationen zum Gipfelergebnis

In Südkorea hofft Moon Jae In auf das Ende des Kalten Krieges, in Japan dankt Shinzo Abe dem US-Präsidenten. Die Internationale Atomenergiebehörde bietet die Überwachung der Abrüstung an.

Soldaten tragen Schutzanzüge während der Ermittlungen zur Vergiftung des Ex-Doppelagent Skripal und dessen Tochter.

Keine Beweise im Fall Skripal

Für die Bundesregierung wird der Fall Skripal zum Problem. Immerhin hatte sie vier russische Diplomaten ausgewiesen. Nun musste sie zugeben, keine Hinweise auf Täter zu haben.

Abnehmende Toleranz

Auf den ersten Blick dürften die Ergebnisse des Globalen Friedensindex des Instituts für Wirtschaft und Frieden nicht überraschen: Die Konflikte in der Welt nehmen zu, vor allem im Mittleren Osten und in Ostafrika wird gekämpft. Auf den zweiten Blick hält der Friedensin...

Strammer Patriot: Richard Allen Grenell, der neue Botschafter USA in Deutschland

Diplomatie ohne Samthandschuhe

Diplomatie ist Machtpolitik mit Samthandschuhen. Nach außen hin herrscht ein strenges Zeremoniell - das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen von 1961 regelt, wie sich Diplomaten in anderen Ländern zu verhalten haben. Dort steht, dass sie sich nicht in die...

Carlo Cottarelli soll Italien zu Neuwahlen Anfang 2109 führen.

Überbrücker

Nun also ein Technokrat: Carlo Cottarelli soll die Regierungskrise in Italien überbrücken. Staatspräsident Sergio Mattarella beauftragte den ehemaligen Direktor beim Internationalen Währungsfonds am Montag, eine Expertenregierung zu bilden, die das Land zu Neuwahlen füh...

»Schrumpfende Handlungsmöglichkeiten«

Für medico war es kein gutes Jahr, die Hilfsorganisation musste sich nach dem Einmarsch türkischer Truppen aus den kurdischen Gebieten in Syrien zurückziehen. Trotzdem bleibt man zuversichtlich.

Neue Allianzen gesucht

Das ist ein Wandel, den sich bis vor kurzem kaum jemand hätte vorstellen können. Deutschland und China sind sich in weltweit wichtigen Fragen näher als Deutschland und die USA. Ob Klimaabkommen, das Atomabkommen mit Iran oder der Welthandelsorganisation WTO: Berlin und ...

Massaker an Hindus in Myanmar

Menschenrechtler werfen der Arakan Rohingya Salvation Army vor, im vergangenen August 99 Hindus getötet zu haben. Kurz darauf begannen die Vertreibung der muslimischen Minderheit.

Die Sterne zum Tanzen bringen

Manchmal lernt man Dinge erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr da sind: Der Brexit treibt die Zustimmung für die Europäische Union in ungeahnte Höhen. 35 Jahre ist es her, dass die Menschen in der EU zuletzt ein ähnlich positives Bild von der europäischen Gemeinschaft h...

Fehlkalkulation

Nordkorea hatte gewarnt, nun legt es nach und lässt kurzfristig ein Treffen mit Südkorea platzen. Ein Grund: Invasionsübungen des Südens zusammen mit den USA. Ein anderer: Das Gebaren Donald Trumps und dessen Sicherheitsberaters John Bolton. Der US-Präsident prahlt seit...

Sie wissen, gegen wen sie hetzen

Der Machtkampf ist vorerst entschieden: Nach der Soros-Universität in Budapest zieht sich auch Soros’ Open Society Foundation aus Ungarn zurück. Neues Domizil der Stiftung soll nach der ungarischen Hauptstadt nun Berlin werden. Der Tropfen, der das Fass überlaufen ließ,...

Geschenk mit Botschaft

Rechtzeitig zum 70. Jahrestag kam dann auch Trumps persönliches Geschenk an Israel (sowie die Einlösung eines Wahlversprechens): Die Verlegung der US-amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Die Rechte in Israel frohlockte, feierte gar die Schaffung einer n...

Qualifikation: Hardliner

Ein Lebensziel wird Wirklichkeit: David Friedman ist der erste US-Botschafter in Israel, dessen Amtssitz nicht Tel Aviv, sondern Jerusalem sein wird. Dass der Umzug der Botschaft in die 70-Jahr-Feierlichkeiten Israels gebettet ist, dürfte für Friedman ein persönlicher T...

Europas Verantwortung

Die Brutalität, mit der die USA unter Präsident Trump die Weltordnung umbauen, hinterlässt viele Scherben. Gekettet an den Kriegstreiber, steckt Europa in einer Zwickmühle - an unbequemen Entscheidungen führt kein weg vorbei.

Gipfel ohne Hauptdarsteller

Eigentlich sollte es um die Wirtschaft gehen, doch die Annäherung mit Nordkorea setzt das Thema in Nordostasien. Auch, weil die Politik von US-Präsident Trump die Verbündeten zu Veränderungen zwingt.

Tote in Jemen - Geld für Rheinmetall

Die Bundesregierung will den Export von Waffen an Kriegsparteien in Jemen einschränken. Doch die Rheinmetall AG kann über Tochterfirmen und Joint-Ventures trotzdem Waffen dorthin liefern.

US-Präsident Donald Trump

Europa muss sich emanzipieren

Donald Trump liebt große Gesten, auch wenn sie mit den Auswirkungen eines Elefanten im Porzellanladen daherkommen. Dass Grobheit in der Diplomatie nicht immer zum Ziel führen, ist ihm egal. Wer das anders sieht, wird ausgetauscht. An seinem neuen Rechtsberater, dem...

Wenn der Wille da ist, ...

Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich manche Krisenherde ändern. In den vergangenen 15 Jahren wurde immer wieder ein nuklearer Konflikt mit Nordkorea herbeigeschrieben, wurden Drohungen geäußert, zuletzt noch vor einem halben Jahr. Nun sieht die Welt ganz anders au...