Redaktionsübersicht

Alexander Isele

Ressort: ndaktuell
Alexander Isele

Alexander Isele, Jahrgang: 1984, Studium Geschichte und Internationale Beziehungen. Nach einem Praktikum im Berlin Ressort seit 2013 regelmäßig als freier Journalist für das nd tätig. Seit 2015 Volontär.

Folgen Sie Alexander Isele:

Aktuelle Beiträge von Alexander Isele

Protest von ICAN-Aktivisten vor der UNO in New York

»Merkel muss UN-Atomwaffenverbot beitreten«

Nach der Verleihung des Friedensnobelpreises steigert ICAN den Druck auf die Bundesregierung

Mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an die Internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung steigt der Druck auf die Bundesregierung, den UN-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen.

Atomwaffenverbot, jetzt!

Alexander Isele über die neue und alte Gefahr der Zerstörung der Welt

Der Krieg der Worte eskaliert zwischen Kim Jong Un und Donald Trump. Dabei hat das Gebaren des US-Präsidenten weltweit Konsequenzen: internationale Verträge sind nichts mehr wert. Ein Grund mehr für das Atomwaffenverbot.

Vertreibung und Gewinn in Myanmar

Alexander Isele glaubt, dass Freihandel ein freies Land braucht

Die Regierung in Myanmar gibt sich unschuldig angesichts der fliehenden Rohingya. Tatsächlich sind die Ursachen unübersichtlich und vielfältig. Grund genug zu fragen, welche Rolle die EU bei der Vertreibung spielt.

Sicherlich nicht konsequent

Alexander Isele über den Umgang der EU mit Myanmar und Aung San Suu Kyi

Die Forderung, Aung San Suu Kyi den Friedensnobelpreis abzuerkennen, ist berechtigt. Allerdings könnten auch andere Preisträger Druck auf das myanmarische Militär ausüben. Deren Chef wird in der EU und Deutschland hofiert.

Regierung verweigert Abrüstung

Umfrage: 71 Prozent der Bundesbürger wollen ein Verbot von Atomwaffen

Ab dem 20. September können Staaten den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen. Deutschland und die anderen NATO-Länder wollen die Unterschrift verweigern. ein Novum in der deutschen Abrüstungspolitik.

Das Schweigen bei der Vertreibung

Alexander Isele über die zur Ersatzheiligen stilisierte Aung San Suu Kyi

Das Schweigen der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zu den ethnischen Vertreibungen der Rohingya in Myanmar ist unerträglich. Aber die Enttäuschung über sie liegt auch an den falschen Erwartungen an ihre Person.

Angriff in Moschee

Polizisten nahmen am Mittwochabend einen Mann in einer Moschee in Neukölln fest, der einen Verantwortlichen des Gotteshauses geschlagen haben soll. Fünf Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt. Als die Moschee in der Flughafenstraße nach dem Abendgebet geschlossen...

Müller mahnt Interessenten von Air Berlin

Der Regierende Bürgermeister setzt sich für die Beschäftigten der insolventen Fluggesellschaft ein. Derweil klagt ein Konkurrent gegen die Bürgschaft der Bundesregierung für Air Berlin.

Scheitern an der ersten Hürde

Alexander Isele über eine weltoffene Hauptstadt

Wer dringend einen Termin bei der Berliner Ausländerbehörde will, muss sehr früh aufstehen: Das Chaos vom LAGeSo hat sich dorthin verlagert. Die weltoffene Hauptstadt scheitert an der ersten Hürde, der Aufnahme.

Die lange Nacht des Wartens

Das LAGeSo-Chaos ist vorbei. Jetzt stehen die Menschen vor der Ausländerbehörde

Wer schnell einen Termin bei der Ausländerbehörde braucht, muss früh aufstehen. Der rot-rot-grüne Senat will deshalb das Personal aufstocken. So manches Problem ist allerdings hausgemacht.

Verdrängung auf Kosten der Prostituierten

Erst verschwinden die Prostituierten, dann die Anwohner - so könnte die Gentrifizierung an der Kurfürstenstraße aussehen. Die AfD macht Wahlkampf, die LINKE hält dagegen.

CDU kämpft um AfD-Wähler

Alexander Isele findet, Jens Spahn fischt am rechten Rand.

Was sonst als Sommerloch gilt, muss im Wahlkampf anders bewertet werden. So auch die Forderung von Jens Spahn, dass Kellner in Berlin Deutsch sprechen sollen. Die CDU wehrt sich gegen die Konkurrenz von Rechts.

Wettrennen zu den Flughäfen

Die LINKE tritt dem Mythos entgegen, Tegel müsse offen bleiben, weil der City-Airport schneller zu erreichen sei

Von Köpenick nach Tegel und von Reinickendorf nach Schönefeld - welcher Weg ist schneller bewältigt? Katina Schubert und Carsten Schatz treten dem Mythos entgegen, Tegel sei besser zu erreichen.

AfD will Zivilgesellschaft schleifen

Rechtspopulisten wollen Gelder von Initiativen kürzen, von denen sie kritisiert wurden

Das Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum und die Opferberatung »ReachOut« informieren seit Jahren zuverlässig über rechte Netzwerke und Rassismus. Das schmeckt der AfD gar nicht.

Genossenschaftlich in die Zukunft

Häfen in Brandenburg Teil 5: Der »Große Spreewaldhafen Lübbenau« belebt den Tourismus

Walpurgisnacht, Lichternächte und der Weihnachtsmarkt - um Touristen ganzjährig anzulocken, lässt sich die Fährgenossenschaft einiges einfallen.

Nach dem Regen kommen die Kosten

Das größte und modernste Tierheim Europas muss nach dem Regensommer für Millionen Euro saniert werden

Das Dach des Tierheims in Falkenberg konnte den Wassermassen dieses Sommers nicht standhalten und ist undicht. Der Berliner Tierschutzverein hofft auf finanzielle Unterstützung durch den Senat für 13.000 Quadratmeter Dach.

Digitalisierung von unten

Damit das Internet Allgemeingut bleiben kann, lernt die Nachbarschaftsakademie, wie Netzwerke gemacht werden

»Selber machen« ist das Motto vieler Kritiker der Digitalisierung. Sie verbreiten technisches Wissen, damit die großen Unternehmen nicht die Zukunft des Internets alleine bestimmen.

Alles für die Start-ups, oder?

Alexander Isele findet, dass eine digitale Vision für die Stadt fehlt.

Der Berliner Senat betrachtet die Digitalisierung als wichtige Aufgabe, hat dafür aber keine Vision. Die Start-up Szene würde gerne diese Lücke füllen. Für eine lebenswerte Stadt braucht es eine Digitalisierung von unten.

Besetzte Schule steht vor dem Ende

Friedrichshain-Kreuzberg macht Bewohnern Angebot

Nach der Gerichtsentscheidung im Juli, dass eine Räumung der von Geflüchteten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in der Ohlauer Straße in Kreuzberg rechtens sei, haben die verbliebenen Bewohner Angst. Der aus dem Tschad geflohene Younous Abou Bakar weiß nicht, wie es we...

Kampfansage an die Automobilindustrie

Senat, Charité und BVG wollen ab 2018 autonom fahrende Kleinbusse testen, die elektrisch betrieben werden

Der Senat hat sich zum Ziel gesetzt, Berlin bis 2050 zur klimaneutralen Stadt zu machen. Ein wichtiger Teil des Plans soll die Elektromobilität sein. Dazu wird ab 2018 ein Praxistest durchgeführt.