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  • Geschrieben von Flüchtlingsrat Hamburg
    29.05.2017

    Fluchtursachen entstehen durch die Politik der G20

    Der Hamburger Flüchtlingsrat kämpft gegen Grenzen, Lager und Neokolonialismus

    Die G20-Staaten werden die Probleme der Welt nicht lösen, sondern diese verschärften, meint der Flüchtlingsrat in Hamburg. Die Proteste sollen Menschen und Gruppen zusammenbringen, um voneinander zu lernen. Mehr ...

  • Geschrieben von Jürgen Amendt
    29.05.2017

    Nicht mein Sofa!

    Die Dramaturgie dieses Schauspiels, von dem hier die Rede sein soll, ist reichlich kompliziert und soll nur in aller Kürze wiedergegeben werden. Das Bezirksamt Lichtenberg spielt eine Rolle, Mitarbeiter des Ordnungsamtes treten auf, des Weiteren eine Apothekerin, freund... Mehr ...

  • Geschrieben von Jan Freitag
    29.05.2017

    Nicht totzukriegen

    Freitags Wochentipp: Die vierte Staffel der TV-Serie »Sherlock«

    Benedict Cumberbatch

    Ab Sonntag geht Benedict Cumberbatch wieder auf die Jagd nach den äußeren und inneren Dämonen seines berühmten Detektivs, also dessen Widersacher Moriarty und der eigenen Soziopathie. Mehr ...

  • 29.05.2017

    Nicht nur ein Problem für Fankurven

    Christoph Ruf zieht ein Fazit der abgelaufenen Saison und stellt fest, dass es zwei unterschiedliche Arten von Gewalt gibt

    Die Debatte um Fangewalt ist hysterisch, oberflächlich und populistisch. Sie folgt letztlich ausschließlich den medialen Reflexen. Rauch und paramilitärische Aufmärsche lassen sich halt gut in bedrohliche Bildfolgen übersetzen. Mehr ...

  • Geschrieben von Robert D. Meyer
    26.05.2017
    Blog: Netzwoche

    Wenn die ersten Bomben fallen... wird Trump geliebt

    Über die Hassliebe der Journalisten für den US-Präsidenten

    Eine Medienstudie kommt zu dem Schluss, dass der CNN, die »New York Times«, der britische BBC und die ARD zu 80 Prozent negativ über Trump berichten. Lediglich sein Raketenangriff auf Syrien kommt gut weg. Mehr ...

  • Geschrieben von Roberto J. De Lapuente
    25.05.2017

    Die Partei, die Partei, die war immer rechts?

    Wer mit der DDR neoliberale Symptome erklärt, outet sich als Ewiggestriger mit Mauer im Kopf

    Nun ist es wissenschaftlich: Der Rechtsradikalismus ist kein Produkt aus schlechten Chancen, Abstiegsängsten und Prekarisierung. Die DDR ist für ihn verantwortlich. Diese Ostalgie schönt die Wirtschaftspolitik. Mehr ...

  • Geschrieben von Eva Bulling-Schröter
    24.05.2017

    Merkel, die falsche Jeanne d´Arc der Klimapolitik

    Beim Petersberger Klimadialog will Merkel den Pariser Klimavertrag vor Trump retten. Doch wenns ums Geld geht wird die Kanzlerin selber wortbrüchig, schreibt Eva Bulling-Schröter

    Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Eröffnung des 8. Petersberger Klimadialogs in Bonn, 23.05.2017

    Nicht nur in der Ansprache bleibt Merkel eine lahme Klimaente: Während der US-Präsident Trump das umsetzt, was er Schlechtes ankündigt, ist Bundeskanzlerin Merkel wortbrüchig beim Guten was sie verspricht. Mehr ...

  • 24.05.2017

    Containern

    Was nach Lifestyle-Extremsportart klingt, ist zwar tatsächlich mit Bewegung, Mut, Gefahr und einem bestimmten Lebensstil verbunden, doch mit Jux und Tollerei, fancy Klamotten und teuren Gerätschaften hat es nichts zu tun. Mehr ...

  • Geschrieben von Heidi Diehl
    23.05.2017

    Seit zwei Wochen im ewigen Eis fast »verschollen«

    Auch wenn Robby irgendwo in Grönland ist, am letzten Wochenende war er unter den Läuferinnen und Läufern beim Rennsteiglauf

    Robby und sein norwegischer Tourguide Bard, mit dem er sich blendend versteht.

    Jetzt durchquert Robby Grönland schon seit fast zwei Wochen. Wenn er, wie es sein Plan vorsieht, Anfang Juni hoffentlich gesund und munter in Tessilaq in Ostgrönland eintrifft, hat er nicht nur reichlich 600 Kilometer unter die Füße genommen, sondern kann mit Sicherheit auch von vielen Erlebnissen und Eindrücken erzählen. Mehr ...

  • 23.05.2017

    Andrej Holm und die Stadt am Rand?

    Die Diskussionsrunde beim ndLive 2017

    Die Wohnungsnot ist wirklich da, zumindest für Geringverdiener. 100 Berliner Haushalte drängeln sich inzwischen in 95 Wohnungen, berichtet der Stadtsoziologe und kurzzeitige Wohn-Staatssekretär Andrej Holm im Gespräch mit nd-Redakteur Nicolas Šustr beim »ndLive«. Mehr ...

BloggerInnen

  • Sebastian Bähr

    Sebastian Bähr, Jahrgang 1988, hat Medien- und Politikwissenschaften in Erfurt und Berlin studiert. Seit September 2015 ist er Volontär bei neues deutschland. Er beschäftigt sich vor allem mit sozialen Bewegungen, der rechtsradikalen Szene, Netzpolitik und dem Nahen Osten.

  • Roberto de Lapuente

    Roberto J. De Lapuente, geboren 1978, hat vor vielen Jahren eine Lehre zum Industriemechaniker absolviert und danach länger in der Metallbranche gearbeitet. Mittlerweile lebt er als freier Publizist in Frankfurt am Main. Er ist Mitglied des Blogs “neulandrebellen”.

  • neues deutschland

    Hier schreiben nd-RedakteurInnen und GastautorInnen über Debatten der sozialen Bewegungen und deren Strategien - genauso wie über Leerstellen und Sackgassen.

  • Heidi Diehl

    Heidi Diehl, Reiseredakteurin ist für »nd« rund um die Welt unterwegs. Außerdem ist sie in der Leserbrief-Redaktion für die Anliegen unserer Leser zuständig. 

  • Wolfgang Hübner

    Wolfgang Hübner, stellv. nd-Chefredakteur, Jahrgang 1959, Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Uni Leipzig 1981-85, Volontariat bei der Sächsischen Zeitung Dresden, seit 1985 beim "nd", zunächst im Ressort Bildung, ab 1990 Innenpolitik, dort seit 1998 Ressortleiter, seit 2005 Mitglied der Chefredaktion. Mitautor des Buchs »Lafontaines Linke«

  • Robert D. Meyer

    nd-Onlineredakteur Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden.

  • Christoph Ruf

    Christoph Ruf, 41, lebt als frei(willlig)er Journalist im sonnigen Südwesten, wo er Bücher und Zeitungstexte über Fußball, Fans und Neonazismus schreibt. Für das nd besonders gerne..

  • Tom Strohschneider

    Tom Strohschneider, Jahrgang 1974, ist nd-Chefredakteur. Nach einem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie kam er mehr zufällig zum Journalismus. Er arbeitete unter anderem bei der Wochenzeitung "Der Freitag" und bei der "taz". Er denkt gern über die gesellschaftliche Linke nach, bloggt unter anderem "Linksbündig" und wartet stets vergeblich auf ein Rezensionsexemplar des jeweils neuesten 3D-Druckers. Strohschneider liest gern Dath und hat aus "South Park" und "Die Simpsons" mehr gelernt als aus vielen Sachbüchern. Selbst schreibt er auch manchmal welche. Zuletzt erschienen von ihm: "Linke Mehrheit?" über Möglichkeiten und Grenzen von Rot-Rot-Grün sowie “What's left?” über Europas Linke, den Rechtsruck und einen sozialistischen Kompromiss. Beide erschienen bei VSA.

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