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  • Geschrieben von Anna Schiff
    29.07.2016

    »Täter sind doch die anderen!«

    Wenn Sexismus rassistisch wird: Argumente gegen gängige Mythen und abwehrende Behauptungen - Teil IV

    Viele Menschen denken, dass die größte Gefahr für Frauen von »Fremden« ausgeht, womit immer öfter Migranten gemeint sind. Dabei sind es in der Regel Deutsche und Bekannte, die Frauen sexualisierte Gewalt antun. Mehr ...

  • Geschrieben von Jürgen Amendt
    29.07.2016
    Blog: Netzwoche

    Wie ein Blitzeinschlag

    In Online-Medien und über soziale Netzwerke verbreiten sich Eilmeldungen zu Anschlägen rasend schnell

    Die Gefahr, wegen eines Terroranschlags ums Leben zu kommen, ist vergleichbar mit dem Risiko, durch einen Blitz getroffen zu werden. Dennoch wollen viele Menschen möglichst viel über solche Ereignisse erfahren. Mehr ...

  • 27.07.2016

    Folge 130: FAHNE

    Lexikon der Bewegungssprache

    Ein Stück Stoff an einem Stab. Einfarbig oder in den Farben des Regenbogens, mit Parteilogo oder mit Symbolen wie der Friedenstaube - jede/r, der/ die eine Fahne trägt, sorgt dafür, dass Geschichte fortgeschrieben wird. Mehr ...

  • Geschrieben von Jan Freitag
    27.07.2016

    Schön im Schutt

    Die TV-Serie »Quantico« sorgt sich mehr um das Erscheinungsbild als um die Inhalte

    Das Outfit sitzt: FBI-Agentin Alex Parrish (Priyanka Chopra)

    Die Hochglanz-Krimiserie „Quantico“ ist aufwändig produziert und überaus spannend, hat aber ein Problem: Die Macher scheren sich einen Kehricht um die Inhalte, solange die Optik der Darsteller stimmt. Mehr ...

  • Geschrieben von Maike Zimmermann
    26.07.2016

    Die Auseinandersetzung suchen

    Wie ist dem gesellschaftlichen Rechtstrend zu begegnen?

    "Aufstehen gegen Rassismus" ist ein breites gesellschaftliches Bündnis von Gewerkschaftern über Antifas bis zu Jusos.

    Der AfD sollte man den öffentlichen Raum streitig machen, meint Maike Zimmermann in ihrem Debattenbeitrag. Denn gesellschaftlich gesehen ist dieses rechte Hegemonieprojekt viel gefährlicher als Neonazis. Mehr ...

  • Geschrieben von Roberto J. De Lapuente
    28.07.2016
    1 Kommentar

    Das journalistische Schweigen der Angela M.

    Der Heppenheimer Hiob über die vierte Säule der Gewaltenteilung, die Publikative, und ihre korrektive Macht in Zeiten der Spekulation

    Nach dem Amoklauf in München ist klar: Wir haben ein Terrorproblem. Das lässt sich nicht mehr leugnen. Eigentlich scheinen wir sogar zwei Terrorprobleme zu haben. Eines mit bewaffneten Parias. Und ein unbewaffnetes auf Sendung. Mehr ...

  • Geschrieben von Anna Schiff
    25.07.2016

    »Wenn Du einen Minirock trägst, ...«

    Wie bitte? Argumente gegen Mythen und Abwehrbehauptungen - Teil III

    Es ist eines der wirkungsmächtigsten sexistischen Muster: als Ursache für sexualisierte Gewalt wird nicht der Täter gesehen, sondern das Opfer. Die Schuldumkehr erniedrigt Frauen ein weiteres Mal. Mehr ...

  • Geschrieben von Anna Schiff
    22.07.2016

    »Ist doch ein Kompliment, wenn ich ihr hinterherpfeife!«

    Tatsächlich? Argumente gegen gängige Mythen und abwehrende Behauptungen - Teil II

    Sexismus ist auch: die Summe aller plumpen Anmachen und ein verbreitetes Selbstverständnis, das zu dürfen. Die entscheidende Frage dabei ist nicht, was gesagt werden darf oder nicht, sondern die nach der Macht. Mehr ...

  • Geschrieben von Ellen Wesemüller
    22.07.2016
    Blog: Netzwoche

    Schluss mit Hatespeech: Humor gegen Hass!

    Netzwoche

    Die Journalistin Dunja Hayali hat es getan, die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat es getan: Immer mehr Prominente setzen sich gegen Hasskommentare im Netz zur Wehr. Doch was kann der Einzelne tun? Mehr ...

  • Geschrieben von Roberto J. De Lapuente
    21.07.2016

    Film ohne Klasse

    Der Heppenheimer Hiob über das Thema Klassenkampf in der heutigen Kunst

    1. Mai-Demo in Berlin

    Zola schickte seine Romanfiguren noch in den Streik. Da war Kunst Abbild und zugleich Ratgeber der Realität. Heute scheint sie solche Motivation zu verschmähen. Der Klassenkampf ruht, wir scheinen uns damit abgefunden zu haben. Mehr ...

BloggerInnen

  • Roberto de Lapuente
  • Matthias Dell

    Matthias Dell ist Deutschlands Tatort-Kulturkommissar der Herzen – seine Kolumnen über den öffentlich-rechtlichen Sonntagabendkrimi sind schon in mehreren deutschsprachigen Zeitungen gelaufen. Der Filmexperte der Wochenzeitung »Freitag« ist auch Mitarbeiter bei der Zeitschrift »Theater der Zeit«. Matthias Dell hat Theaterwissenschaft und Komparatistik in Berlin und Paris studiert. Von ihm erschien unter anderem: »Herrlich inkorrekt«. Die Thiel-Boerne-Tatorte (Bertz+Fischer, 2012).

  • neues deutschland

    Hier schreiben nd-RedakteurInnen und GastautorInnen über Debatten der sozialen Bewegungen und deren Strategien - genauso wie über Leerstellen und Sackgassen.

  • Katharina Dockhorn

    Katharina Dockhorn fürchtete sich als Kind vor der russischen „Schneekönigin“  in der Flimmerstunde, im Kino sitzt sie bei exzessiven Gewaltdarstellungen noch heute unter dem Sitz. Das hielt sie nicht ab, nach einem Studium an der Humboldt-Uni ihre Leidenschaft für den Film zum Beruf zu machen. Bei der Berlinale feiert sie in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum. Seit 1993 ist sie Autorin beim „nd“.

  • Wolfgang Hübner

    Wolfgang Hübner, stellv. nd-Chefredakteur, Jahrgang 1959, Journalistik-Studium an der Karl-Marx-Uni Leipzig 1981-85, Volontariat bei der Sächsischen Zeitung Dresden, seit 1985 beim "nd", zunächst im Ressort Bildung, ab 1990 Innenpolitik, dort seit 1998 Ressortleiter, seit 2005 Mitglied der Chefredaktion. Mitautor des Buchs »Lafontaines Linke«

  • Sarah Liebigt

    Sarah Liebigt war Leiterin des Berlinressorts bis Februar 2016. Sarah ist Urberlinerin mit Kleinstadterfahrung, Metalfan und Verächterin von betonierten Rollenbildern. Beste Voraussetzungen, um über Leben und Lieben der "Umdiedreißig"- Generation zu bloggen, inklusive Feminismus undso.

  • Robert D. Meyer

    nd-Onlineredakteur Robert D. Meyer zweifelt seit dem Verzehr eines Kantinenschnitzels, ob es Schwein, Rind und Küken verdienen, durch den Fleischwolf gedreht zu werden.

  • Christoph Ruf

    Christoph Ruf, 41, lebt als frei(willlig)er Journalist im sonnigen Südwesten, wo er Bücher und Zeitungstexte über Fußball, Fans und Neonazismus schreibt. Für das nd besonders gerne..

  • Tom Strohschneider

    Tom Strohschneider, Jahrgang 1974, ist nd-Chefredakteur. Nach einem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie kam er mehr zufällig zum Journalismus. Er arbeitete unter anderem bei der Wochenzeitung "Der Freitag" und bei der "taz". Er denkt gern über die gesellschaftliche Linke nach, bloggt unter anderem "Linksbündig" und wartet stets vergeblich auf ein Rezensionsexemplar des jeweils neuesten 3D-Druckers. Strohschneider liest gern Dath und hat aus "South Park" und "Die Simpsons" mehr gelernt als aus vielen Sachbüchern. Selbst schreibt er auch manchmal welche. Zuletzt erschienen von ihm: "Linke Mehrheit?" über Möglichkeiten und Grenzen von Rot-Rot-Grün sowie “What's left?” über Europas Linke, den Rechtsruck und einen sozialistischen Kompromiss. Beide erschienen bei VSA.

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