Klima und Wandel

Wieso eigentlich »Irma«? Nein, Exxon Mobil!

Nicht die Menschheit an sich ist für die Naturzerstörung verantwortlich, sondern die Menschheit des Kapitalismus. Alberto Acosta schlägt daher vor, Hurrikane nach ihren Verursachern zu benennen, etwa: Erdölfirmen.

Von Alberto Acosta

Von wegen Klimakanzlerin, Frau Maischberger!

In Deutschland sind 2016 etwa 4 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase freigesetzt worden als im Vorjahr. Doch die drängenden klimapolitischen Fragen - das Megathema der Zukunft - fallen im Wahlkampf unter den Tisch.

Von Eva Bulling-Schröter

Das rassistische Klima der Amerikas

Paco Gómez Nadal schrieb einmal, der Rassismus sei »ein ewiger Pickel am Arsch« der Bildung aller Nationen Amerikas. Dessen Gesellschaften fußen auf einer Struktur der Rassismen und Ausgrenzung.

Ende Gelände: Das Baggerrad der Geschichte aufhalten

Alle meckern über den verregneten Sommer. Doch waren die letzten drei Jahre so heiß wie nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Über die Notwendigkeit, gegen den Klimawandel aufzustehen.

Von Eva Bulling-Schröter

Kapitalismus funktioniert über Korruption

Korruption unterwandert das Vertrauen in die Gesellschaft. Doch das Problem ist nicht Straflosigkeit oder Machtmissbrauch - für Kapitalismus und fossile Ökonomien ist sie gar funktional. Einige Beispiele.

Von Alberto Acosta

Warten auf die Ökolinke

Die Linkspartei versteht sich als Streiterin für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Fragt man das Wahlvolk, müssten Umweltfragen eine viel größere Rolle spielen, meint Eva Bulling-Schröter am Erdüberlastungstag.

Von Eva Bulling-Schröter

Chinas schmutziger Traum der Seidenstraße

Der asiatische Riese ist nicht nur der weltweit größte Klimagas-Emittent. Mit dem Seidenstraßenprojekt will Peking im Konzert der Weltmächte mitspielen, warnt Alberto Acosta vor den Umweltfolgen des Multi-Milliarden-Vorhabens.

Von Alberto Acosta

G20-Foto zeigt: Unser Klima wird von Männern beherrscht

Männer sind für den Klimawandel verantwortlich - und Frauen tragen die Hauptlast, sagt Eva Bulling-Schröter. Auch für die Folgen des Klimawandels spielt die Geschlechterungerechtigkeit eine große Rolle.

Von Eva Bulling-Schröter

Die offenen Schulden von Hamburg

Die G20 lösen weder Ungleichheit noch Umweltzerstörung. Es braucht neue, demokratische Kämpfe und Ethik, kritisiert Alberto Acosta sinnlose Gewalt, mit dem der Staat die eigene Brutalität rechtfertigen kann.

Von Alberto Acosta

Ein Klima marktkonformer Friedhofsstille

Endlich haben CDU und CSU ein Programm für die Bundestagswahl vorgelegt. Danach leben wir im »besten und schönsten Deutschland, das wir je hatten«. Für Eva Bulling-Schröter ein neoliberales Politikbekenntnis.

Von Eva Bulling-Schröter

Migration ist ein Akt der Rebellion

Mit ihrer Grenzenlosigkeit zerstören Wirtschaft und Kapital Klima und Lebensgrundlagen im globalen Süden. Alle Menschen sollen gleiche Bewegungsrechte haben, fordert Alberto Acosta eine Weltstaatsbürgerschaft.

Von Alberto Acosta

Flucht ist nicht nur eine humanitäre Krise

Flucht ist längst Folge einer globalen Umweltkrise, Krieg und Hunger sind zunehmend vom Klimawandel befeuert. Eva Bulling-Schröter schaut am Weltflüchtlingstag über den Tellerrand nach Südamerika.

Gutes Leben braucht freies Wasser

Wenn Wasser zum Geschäft wird, wird es Objekt der Akkumulation, des Luxus und der Ausgrenzung dar. das ist auch der Grund, warum Wasserqualitäten immer schlechter wird und die Wasserquellen zunehmend zerstört werden.

Von Alberto Acosta

Koalition der Gipsköpfe

Ohne den Kohleausstieg sind die Klimaziele nicht zu schaffen. Doch stellt die Große Koalition auf stur. Eva Bulling-Schröter mahnt, absurde Rückzugsgefechte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

G7 sind gleicher als die anderen

Nicht mächtige Kapitalisten-Clubs sollten die Probleme der Erde angehen, die sie selber versursachen. Alberto Acosta fordert eine revolutionäre Neugründung der Vereinten Nationen von unten.

Merkel, die falsche Jeanne d´Arc der Klimapolitik

Nicht nur in der Ansprache bleibt Merkel eine lahme Klimaente: Während der US-Präsident Trump das umsetzt, was er Schlechtes ankündigt, ist Bundeskanzlerin Merkel wortbrüchig beim Guten was sie verspricht.

Von Eva Bulling-Schröter

Widerstand leisten für die Natur

Im Kapitalismus wird die Natur auf ein Objekt von Eigentum reduziert, sie wird in die Märkte integriert. In den Kämpfen zu seiner Überwindung muss die Natur befreit werden - sie hat Rechte, die es zu verteidigen gilt.

Von Alberto Acosta

Macronomics: Halb grün, voll asozial

In der Energie- und Klimapolitik ist von Frankreichs neuem Präsidenten Macron kein radikaler Kurswechsel zu erwarten. Im Sozialen wirds knallhart neoliberal, schreibt Eva Bulling-Schröter.

Ecuadors bittere Bananen

Die Banane ist eine der meist gegessenen Früchte. Über ihren guten Geschmack lässt sich kaum streiten. Die sozialen und ökologischen Bedingungen ihres Anbaus sind jedoch ein Problem.

Von Alberto Acosta

Öko ist kein Luxusproblem

Mit Ökologie und Umweltschutz kann man keine Wahlen gewinnen, heißt es. Diese Themen interessieren die Leute nur am Rande. Das ist falsch, wie eine neue Studie zeigt. Und genau deswegen sollte die Linke sich darum kümmern.

Von Eva Bulling-Schröter

Auch der Klimawandel befeuert Kriege

Nicht nur die Trumps dieser Erde sind eine Gefahr für den Weltfrieden. Kriege in Syrien, Jemen und Ostafrika werden von der Erderwärmung angeheizt, macht Eva Bulling-Schröter auf die Friedensdividende von Klimaschutz aufmerksam.

Von Eva Bulling-Schröter

Verfluchte Autos und Bananen

Die Überschwemmungen in den Ländern an der Pazifikküste Südamerikas sind eine Katastrophe: ganz besonders Peru und Kolumbien aber auch Ecuador sind von Verzweiflung, Zerstörung und vielen Toten getroffen, verursacht von immer stärker werdenden Regenfällen und Erdrutsche...

Der letzte Schrei der alten Herren

Auch wenn Trump seinem Land mit dem Kassieren von Obamas Klima- und Energiepolitik gerade ins eigene Knie schießt: Der Umbau der globalen Energiewirtschaft ist in vollem Gange, der Kohleboom geht seinem Ende entgegen.

Von Eva Bulling-Schröter

Trump ist ein Kamikaze des Kapitals

Trump ist eine Bedrohung für Umwelt, Gesundheit, Frauen, Migranten ... Aber die Gefahren bestanden schon vor seiner Präsidentschaft. Trump nutzt für seine Machtpolitik schlicht die vorhandenen Institutionen.

Von Alberto Acosta

AfD-Wahlkampf mit chinesischer Kohlekraft

Die AfD macht Wahlwerbung mit einem der ältesten und dreckigsten Kohlekraftwerke der Erde. Mit ihrer fossilen Energiepolitik verkohlt die Rechtspartei auch die Wählerschaft, findet Eva Bulling-Schröter.

Von Eva Bulling-Schröter