Klima und Wandel

Verfluchte Autos und Bananen

Die Überschwemmungen in den Ländern an der Pazifikküste Südamerikas sind eine Katastrophe: ganz besonders Peru und Kolumbien aber auch Ecuador sind von Verzweiflung, Zerstörung und vielen Toten getroffen, verursacht von immer stärker werdenden Regenfällen und Erdrutsche...

Der letzte Schrei der alten Herren

Auch wenn Trump seinem Land mit dem Kassieren von Obamas Klima- und Energiepolitik gerade ins eigene Knie schießt: Der Umbau der globalen Energiewirtschaft ist in vollem Gange, der Kohleboom geht seinem Ende entgegen.

Von Eva Bulling-Schröter

Trump ist ein Kamikaze des Kapitals

Trump ist eine Bedrohung für Umwelt, Gesundheit, Frauen, Migranten ... Aber die Gefahren bestanden schon vor seiner Präsidentschaft. Trump nutzt für seine Machtpolitik schlicht die vorhandenen Institutionen.

Von Alberto Acosta

AfD-Wahlkampf mit chinesischer Kohlekraft

Die AfD macht Wahlwerbung mit einem der ältesten und dreckigsten Kohlekraftwerke der Erde. Mit ihrer fossilen Energiepolitik verkohlt die Rechtspartei auch die Wählerschaft, findet Eva Bulling-Schröter.

Von Eva Bulling-Schröter

Wie der Emissionshandel das Klima kolonisiert

In Brüssel scheitert erneut eine Reform des wirkungslosen EU-Emissionshandels, zu stark bleibt der Druck von Industrie und Wirtschaftslobby. Für Alberto Acosta ist das Geschäft mit dem Klima der falsche Weg.

Von Alberto Acosta

Martin Schulz wäre kein Klimakanzler

Alle Welt redet über den SPD-Kanzlerkandidaten. Der redet über die ganze Welt – nur über Ökologie und Klimaschutz herrscht Stille im Wasserglas. Wäre Martin Schulz ein Klimakanzler? Vermutlich nicht.

Wie Deutschland vom Schuldenschnitt profitierte

Mit dem Londoner Abkommen wurde Nachkriegsdeutschland ein Großteil seiner Auslandsschulden erlassen. Die Welt war bei diesem Thema also schon einmal weiter, wie sich am derzeitigen Umgang mit Griechenland, Spanien oder Portugal zeigt, meint Alberto Acosta.

Von Alberto Acosta

(Kampf)flugzeuge zu Pflugscharen

Der Papst findet die CO2-Kompensation für Flüge eine Heuchelei. Die Linke sucht nach einem öko-sozialem Plan B für Wirtschaft und Gesellschaft, entdeckt Eva Bulling-Schröter Gemeinsamkeiten zwischen Vatikan und Sozialisten.

Von Eva Bulling-Schröter

Im Klimawandel stecken die Öko-Schulden der reichen G20

Nicht nur den Klimawandel, auch die globalen Finanzschulden-Krisen haben die G20-Länder zu verantworten. In beiden Fällen zahlen die Bevölkerungen des globalen Südens die Rechnung. Dagegen formiert sich Protest.

Von Alberto Acosta

BayernLB finanziert Trumps Lieblingspipeline

Erdöl-Pipelines, Fracking und Kohle, Ausstieg aus dem Pariser Abkommen - auch in der Klimapolitik dreht Trump das Rad der Geschichte zurück. Mit am Steuer der Öko-Titanic ist die Bayerische Landesbank.

Bäuerinnen und Bauern, vereinigt euch!

Brot, Wasser und Erde sind ungerecht verteilt, sagt der neueste Oxfam-Bericht. Dabei wäre für jeden Menschen genug zum Leben da. Die Zukunft unseres Planeten hängt von den Produzenten unserer Nahrungsmittel ab.

Von Alberto Acosta

Kein Untergang des Bratenlandes

Die Landwirtschaft ist für 11 Prozent der deutschen Klimagase verantwortlich, es braucht eine Agrarwende, die zur Umverteilung führt. Ein niedrigerer Fleischkonsum wäre aber nicht nur für die Tier- und Umwelt von Vorteil.

Von Eva Bulling-Schröter

Rückkehr der Karavellen

Mit dem EU-Freihandelsabkommen hat sich das links regierte Ecuador dem Neoliberalismus unterworfen, warnt Ex-Energieminister Alberto Acosta und wartet weiter auf Kritik europäischer Linksparteien am klimaschädlichen Deal.

Von Alberto Acosta

Falsche neue Öko-Helden

Die großen Energiekonzerne brauchen für ihr Ökostromgeschäft ein frisches Saubermann-Image. Die Milliardenlasten für ihren Atommüll brummen sie der Allgemeinheit auf, erinnert Eva Bulling-Schröter an die Vergangenheit von RWE & Co.

Von Eva Bulling-Schröter

Ein Leben nach dem Kapitalparadies

Tobin-Tax, Schuldenschnitt, Steueroasen austrocknen - um den Klimawandel aufzuhalten, will Alberto Acosta den Finanzkapitalismus in die Schranken weisen. Die Trennung von Produktion und Finanzspekulation muss aufgehoben werden.

Von Klima-Irrlichtern und Weihnachtsleuchten

Weder CDU-Wirtschaftsflügel noch schmucke Advents-Lichterketten bringen das Klima voran, erinnert Eva Bulling-Schröter an doppelbödige Gegner der Energiewende und den hohen Stromverbrauch zur Weihnachtszeit.

Von Eva Bulling-Schröter

Trumps chinesisches Märchen vom Klimawandel

Trumps Aussagen, es gäbe keine menschengemachte Erderwärmung, geben viel Grund zur Sorge. Doch die Klimapolitik der USA ist für das Überleben des Planeten entscheidend. Noch aber gilt es abzuwarten.

Marrakesch war ein zu leiser Anfang

Nach der großen Party von Paris war die erste Klimakonferenz nach Inkrafttreten des Weltabkommens vielleicht ein etwas zu leiser Anfang. Zur Umsetzung der globalen Ziele fehlen noch immer neue, wirkungsvolle Maßnahmen.

Von Eva Bulling-Schröter

Feuchte Augen und Solarkraftwerke

Tag drei des Klimagipfels in Marrakesch: Eva Bulling-Schröter berichtet über postkoloniale Abhängigkeitsverhältnisse die zu Tränen rühren und Ungereimtheiten bei der größten Solartherme der Welt.

Von Eva Bulling-Schröter

Karawane des Kapitals

Weil die erste Abschlusserklärung zur Klimakonferenz in Marokko quasi schon feststeht, bleibt Zeit für andere Termine. Zum Beispiel mit den Promi-Klimawissenschaftlern Schellnhuber und Edenhofer. Wichtigstes Thema: Donald Trump.

Von Eva Bulling-Schröter

Durch die Medina von Marrakesch

Noch in letzter Minute hat die Große Koalition einen Kompromiss zum Klimaschutzplan2050 geschafft. Dieser ist nicht nur Umweltministerin Barbara Hendricks eine Niederlage, sondern auch für die Umwelt.

Von Eva Bulling-Schröter

Klimaschutz-Zensoren der Nation

Vor dem kommenden UN-Klimagipfel in Marrakesch wollte das Umweltministerium eine Strategie für ein Deutschland ohne Kohle, Erdöl und Gas vorlegen. Klima gerettet? Nein! Dafür reicht ein Blick nach Berlin.

Von Eva Bulling-Schröter

Viele Yasuní sind möglich: Wie das Öl im Boden bleiben kann

Ecuador hatte eine »revolutionäre Idee«: Sein Erdöl im Amazonas nicht zu fördern. Reiche Länder sollten die südamerikanische Nation im Gegenzug entschädigen. Doch nicht nur die schwarz-gelbe Bundesregierung war dagegen.

Von Alberto Acosta

Merkel-Safari ohne Klimawandel

Auf ihrer »Afrika-Reise« redet die Kanzlerin viel über die Verhinderung von Migration, Hunger und blutiger Konflikte. Über einen der wichtigsten Beschleuniger dieser Missstände verliert die Regierungschefin aber kein Wort.

Von Eva Bulling-Schröter

Für einen allumfassenden Frieden

Aus Kolumbien berichtet Alberto Acosta über das Friedensabkommen zwischen Staat und FARC. Nach dem Krieg braucht es in dem südamerikanischen Staat neben der Versöhnung auch einen »ökologischen Frieden«.

Von Alberto Acosta