Rivalen am Steuer

Ein früher DEFA-Film nach Erlebnissen des Rennfahrers Manfred von Brauchitsch

Der erfahrene Rennfahrer Manfred Falk wird während eines Autorennens in der Bundesrepublik von den südamerikanischen Alvarez-Werken abgeworben – wobei der Firmenchef seine rassige Tochter Manuela als zusätzliches Argument auf Manfred ansetzt. Er lässt Freunde, Kollegen und vor allem seine Freundin Inge zurück und geht nach Südamerika, was sich auch sportlich zunächst auszahlt. Doch nach einigen Erfolgen verhindern wirtschaftliche Interessen seines Arbeitgebers weitere Siege. Enttäuscht kehrt er nach Deutschland zurück. Dort erhält er prompt ein lukratives Angebot eines westdeutschen Autowerkes. Aber er schlägt das Angebot aus und entscheidet sich, nach Eisenach zu gehen. Als Fahrer beim Team der Eisenacher Motoren-Werke rehabilitiert er sich, indem er seinem Freund und Team-Partner Seering zum Sieg verhilft. Auch Inge scheint danach versöhnt.

Für die Dreharbeiten wurde ein damals ungenutzter Autobahnabschnitt mit künstlichen Palmen und Kakteen zur südamerikanischen Rennstrecke hergerichtet.
Herstellung des Films unter Mitwirkung des Rennkollektivs - Automobilbau Eisenach - sowie mit Unterstützung der Sektion Motorrennsport und der Hauptverwaltung Automobilbau.

Produktionsland: DDR
Regie E. Wilhelm Fiedler
Darsteller: Axel Monjé, Wilhelm Koch-Hooge, Christa Fügner, Edelweiß Malchin, Johannes Arpe, Richard Lauffen, Hans Klering, Kurt Oligmüller
Drehbuch: Günter Hofé

1 DVD

Preis: 6.99 Euro

  • Laufzeit: 94 Minuten
  • Produktionsjahr: 1957
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann teilen Sie ihn doch mit anderen