Weihnachten für die Familie

Zwei Filme aus dem Fernsehen der DDR rund um das schönste Fest des Jahres

LIEBER GUTER WEIHNACHTSMANN (Fernsehspiel)

Der Weihnachtsmann hat große Probleme: er wurde aus dem Himmlischen Rat verbannt - wegen seines angeblichen Versagens! Nun kam er auf die Erde herab und landet in einem Krankenhaus. Oberschwester Inge und die hier weilenden Kinder sind sehr froh, dass er bei ihnen ist, zudem er auch das Amt des Heizers im Kinderkrankenhaus übernommen hat. Alle schätzen seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, und der Weihnachtsmann gilt bald als unentbehrlich. Dann zieht der Winter ins Land, und das Gebäude ist alsbald völlig eingeschneit, keiner kommt mehr heraus, keiner findet mehr hinein. Doch der Weihnachtsmann muss ja irgendwann wieder seiner eigentlichen Aufgabe nachgehen, nämlich den Kindern zum Weihnachtsfest die Geschenke überbringen. Und aus diesem Grund fasst der Himmlische Rat auch den Beschluss, den Weihnachtsmann zu rehabilitieren und wieder einzustellen.

Inszenierung: Jochen Thomas
Personen und ihre Darsteller:
Weihnachtsmann (Jochen Thomas), Petrus (Hans-Joachim Hanisch), Frau Holle (Monika Hetterle), Regentrude (Ute Boeden), Großer Bär (Gerd Ehlers), Kleiner Bär (Wolfgang Hosfeld), Teufel (Michael Pan), Osterhase (Karl-Heinz Oppel), Oberschwester Inge (Helga Raumer) u.v.a.

DIE WEIHNACHTSMANNFALLE (Kurzfilm)

Einen Tag vor Weihnachten bezieht Familie Schmidt ihre neue Wohnung in einem Berliner Hochhaus; bisher wohnte man im beschaulichen Birkenwalde. Der kleine Sebastian befürchtet, dass der Weihnachtsmann von ihrem Umzug nichts weiß und ihm deshalb seine Geschenke nicht bringen kann. Selbst wenn ihm bekannt ist, wo Bastel und seine Eltern jetzt wohnen, könnte es sein, dass er ihn nicht findet, weil es in diesem großen Haus gleich mehrere Familien gibt, die den Namen Schmidt tragen.
Doch der Weihnachtsmann ist bekanntermaßen schlau, und ihm ist schon bekannt, wo er Sebastian nun erreichen kann, um seine Gaben zu überbringen. Allerdings gibt es am Heiligabend im Hochhaus ein Problem, als der Weihnachtsmann im Fahrstuhl stecken bleibt - eine echte Falle für ihn! Doch in dieser Situation gibt es Menschen, die helfend eingreifen, wie ein hilfsbereiter Fahrstuhlmonteur, natürlich die Nachbarn und ein Junge namens Dirk. Durch ihr Zusammenwirken wird der Schaden am Aufzug schnell behoben, und der Weihnachtsmann kann wie geplant die Kinder aufsuchen.
Diese Kurz-TV-Produktion flimmerte am Heiligabend des Jahres 1976 von 15.00 bis 15.30 Uhr über die Bildschirme.

Szenarium: Christamaria Fiedler
Regie: Brigitte Natusch
Personen und ihre Darsteller:
Bastel (Rolf Zeisberg), Dirk (Axel Neisser), Hausmeister Kunze (Tim Hoffmann), Vater (Otmar Richter), Mutter (Christl Jährig).

DVD INFO:
Produktionsjahr: 1976 / 1983 / 1972, 1 DVD; Laufzeit: 115 Min., Bildformat: 4:3, Tonformat: DD 2.0 Mono, Sprache: Deutsch, FSK: ohne Altersbeschränkung,

Preis: 14.99 Euro

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