Der Mann, der nach der Oma kam

Eine der erfolgreichsten DEFA-Komödien der siebziger Jahre mit Starkomödiant Rolf Herricht

Was tun, wenn die Oma ihr eigenes Leben entdeckt und einfach heiratet? Für das viel beschäftigte Künstlerehepaar Piesold deutet sich eine Katastrophe an. Erst allmählich wird dem Fernsehkomiker und der Schauspielerin klar, dass sie sich von nun an selbst um ihre drei Kinder samt Haushalt kümmern müssen. Chaos bricht aus. Abhilfe soll ein Inseratgesuch nach einer Haushaltshilfe bringen. Doch die stellt sich ganz ungewöhnlich dar: Jung, gut aussehend, charmant und -männlich. Erwin Graffunda wird enangiert, bringt den Haushalt auf Vordermann und die Nachbarn zum Tratschen. Herr Piesold wird misstrauisch: Ist Graffunda vielleicht der Liebhaber seiner Frau? Doch dieser hat noch ein zweites Leben.

Der Film beruht auf der Erzählung „Graffunda räumt auf“ von Renate Holland-Moritz.
Es singt: Manfred Krug »[…] ein Film der Pointen […] ein Feuerwerk heiterer Blitzlichter, Situationskomik, Fernsehlustigkeiten, Kampf mit den Tücken des Objekts […]« Neues Deutschland ,13.2.1972

Produktionsland: DEFA
Regie und Drehbuch: Roland Oehme
Musik: Gerd Natschinski
Darsteller: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme, Katrin Martin, Rolf Kuhlbach, Herbert Köfer, Ilse Voigt, Marianne Wünscher, Harald Wandel, Fred Delmare

1 DVD; Farbe; FSK: o.A.

Preis: 6.99 Euro

  • Laufzeit: ca. 89 Minuten
  • Produktionsjahr: 1972
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann teilen Sie ihn doch mit anderen

Ähnliche Artikel im nd-Shop: