Frau am Klavichord & Georgien

Jürgen Böttcher Dokumentationssammlung

Anfang der 1980er Jahre konzentriert sich der Regisseur auf Experimentalfilme, die seine Kunst in den Mittelpunkt stellen – eine Hommage an die von ihm verehrten Maler.

Er überlagert Bilder mit seinen eigenen Bildern und improvisiert die entstehenden Reibungsgeräusche auf der Tonspur. Obgleich Jürgen Böttcher nie eine Schule begründete, sind ohne seine im DDR-Film beispiellose Bildarbeit die Künstler-Filme von Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gabriele Kachold und anderer nicht denkbar. (Christoph Tannert). Ein Dokumentarist, der auch Maler ist, zeigt eines seiner Spiele, das er vielleicht nicht erfunden hat, aber meisterhaft beherrscht. Es ist ein Spiel, das die Fähigkeiten des Sehens und Mitdenkens herausfordert, das die Freude am Spielen mit Formen befriedigt. (Rolf Richter)

In „Georgien“ stellt Jürgen Böttcher seinen persönlichen Reisebericht vor. Er besuchte das Land 1987 und schildert eindrucksvoll Natur und das Leben der Menschen.

Die Dokumentensammlung wird mit einem 16-seitigen dreisprachigen Booklet und 6 weiteren Kurzfilmen des Regisseurs komplettiert.

2 DVDs; Farbe

Preis: 24.99 Euro

  • Laufzeit: ca. 301 Minuten

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