Zement

Ein zweiteiliger Film des DDR-Fernsehens von Manfred Wekwerth nach dem Roman von Fjodr Wassiljewitsch Gladkow

Frühjahr im Jahre 1921 – Gleb Tschumalow (Hilmar Thate), Regimentskommandeur, von der Herkunft Arbeiter, ist auf dem Weg in seine Heimatstadt am Schwarzen Meer. Er kehrt aus dem Bürgerkrieg zurück und ist beseelt vom Sieg über die Weißen und ihre Verbündeten. Und eines scheint ihm sicher: dieser Sieg über die Feinde des russischen Volkes hat überall und über Nacht eine neue, erfolgreiche Zeit anbrechen lassen.
 Als erstes begibt er sich auf die Suche nach Freunden und Genossen aus früheren Jahren. Doch er findet Menschen vor, die von den Anstrengungen des Kampfes ausgezehrt scheinen. Gleb geht auch ins Werk, in dem er früher tätig war – er findet es verfallen, verlassen und ausgeplündert vor.
Das ist der Ausgangspunkt für die weitere Geschichte um Gleb und seine Gefährten, deren Kampf nun neu zu beginnen scheint.

Der sowjetische Schriftsteller Fjodor W. Gladkow (1883-1958) schilderte in seinem Werk “Zement” eindrucksvoll, wie nach dem Sieg der Revolution der Aufbau einer neuen, sozialistischen Gesellschaft gestaltet wurde.

Produktionsland: DDR-TV-Archiv
Drehbuch und Regie: Manfred Wekwerth
Darsteller: Hilmar Thate, Renate Richter, Ursula Werner, Günter Naumann, Arno Wyzniewski, Rolf Ludwig, Thomas Langhoff u.v.a.

1 DVD; Farbe; FSK: ab 6 Jahren

Preis: 15.99 Euro

  • Laufzeit: ca. 206 Minuten
  • Produktionsjahr: 1973
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