Artikel zum Schlagwort »Buchrezension«

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Rote Socke in der Welt des Geldes

Wolfgang Nürnberger ist linker Unternehmer. Über sein Leben mit diesem Widerspruch hat er jetzt ein Buch geschrieben

Christian Baron

Wir sind die Guten

Nichts gelernt: Das Buch »Hillbilly-Elegie« liest sich wie eine Bilanz der großen Trump-Debatte

Christian Baron

Leben am Abgrund: Das Leben des Hans Fallada

Peter Walther erzählt die Geschichte des Schriftstellers, der vor siebzig Jahren starb und dessen Werk zum unverlierbaren Bestandteil deutscher Literatur gehört

Klaus Bellin

Es gibt genug zum Umverteilen

Ulrich Schneider schreibt in seinem neuen Buch »Kein Wohlstand für Alle!?«, was gegen die Spaltung der Gesellschaft getan werden kann

Simon Poelchau
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Überfrau in der Provinz

Kerstin Decker schrieb ein faszinierendes Buch über die Schwester von Nietzsche

Hans-Dieter Schütt

Die Fantasie an die Macht!

David Graeber gibt mit seiner Bürokratiekritik Anregungen für die dringend benötigte linke Debatte

Stefan Kleie
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Die Angst vor dem Alleinsein

Dorothy Baker erzählt in ihrem Roman »Zwei Schwestern« von einer symbiotischen Beziehung

Lilian-Astrid Geese
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Alles auf eine Münze

Jorgo Chatzimarkakis’ »Tagebuch eines griechischen Euro«

Katja Herzberg

Geopolitische Positionskämpfe

In seinem neuen Essay sinniert Volker Perthes über das »Ende des Nahen Ostens, wie wir ihn kennen«

Heinz-Dieter Winter

Angedeutete Wangenküsse

Adam Soboczynski offeriert ein Geflecht von Beziehungsgeschichten

Irmtraud Gutschke
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Pflichtlektüre

Ulrich Schneiders Plädoyer für Antifaschismus

Karlen Vesper

Das Narrativ Buchenwald

Philipp Neumann-Thein über den Streit um das KZ auf dem Ettersberg

Sebastian Haak

Auf Sinnsuche

Joshua Ferris: Ein boshaft-ironischer Roman

Michael Saager
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Ein Licht, das »verstand«

Michael Cunningham taucht ein tristes New York in märchenhaften Schimmer

Irmtraud Gutschke