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Artikel zum Schlagwort »Kalter Krieg«

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Showpoint Charlie

Die neue »Black Box« an der Friedrichstraße ist Vorläufer eines Museums zum Kalten Krieg

Tobias Riegel

Museum des Kalten Krieges?

Wolfgang Brauer über ein Vorhaben des Berliner Senates / Brauer ist kulturpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

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Kartographie im Krieg

Freudenbergs Bunkersystem - Ausweich-Führungsstelle des DDR-Innenministeriums

Rainer Funke

Panzer an der weißen Linie

Vor 50 Jahren eskalierten die Ost-West-Spannungen am Grenzübergang Friedrichstraße

Peter Kirschey
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(K)alte Krieger

Martin Kröger über das Revival der Frontstadt-CDU

Klischees des Kalten Krieges

Ein Band der Reihe »querstand – musikalische konzepte« macht Schluss mit der Ignoranz gegenüber Hanns Eisler

Stefan Amzoll
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Die gestohlene Zeit: Einrücken zum Männerulk

Statt Ausstieg aus der Wehrpflicht weiter »Gammeldienst« – Bundeswehr zieht ihre ersten W6-ler / Der Bundestag beschloss nur die Senkung der Wehrdienstzeit, statt das Relikt des Kalten Krieges ganz abzuschaffen

René Heilig
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Abschied von den Relikten des Kalten Krieges?

NATO-Außenminister beraten in Tallinn – auch über die Beseitigung von Atomwaffen in Europa / US-Nuklearwaffen in Europa auf der Tagesordnung der NATO

Wolfgang Kötter
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Hermann Kant: Deutsche und ein Tisch

Hermann Kant hat einen neuen Roman geschrieben: »Kennung«. Er beginnt damit, dass bei dem »aufstrebenden Kritiker« Linus Cord ein Genosse mit Klappkarte erscheint, um sich nach der Nummer von Cords Wehrmachts-Erkennungsmarke zu erkundigen. »Ein zur Groteske getriebenes Spiel um Einfluss, Beschränktheit und Arroganz eines Machtapparats«, nennt der Aufbau-Verlag das Buch, das noch im Februar ausgeliefert werden soll. Der ganze Roman Kennung, dem dieser gemütliche Ausschnitt entnommen wurde, handelt von drei Tagen im noch mauerlosen Berlin und von einer bösen Möglichkeit. Zwar liebt der Autor es lieblicher, doch zwang sich ihm die arge Erfindung auf. Wenn die Zeiten danach wären und Zeit dazu bliebe – beides sei wohl nicht zu viel verlangt – wolle er gern erbaulich sein. Sagt er und grüßt vom festen Standpunkt her, wen immer es betrifft.