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nd präsentiert

Ausstellung "Kein Land in Sicht für die Seenotrettung"

Irrfahrten, Beschlagnahmungen von Schiffen, geschlossene Grenzen und Häfen: Der innereuropäische Machtkampf um die Flüchtlingspolitik wird auf dem Mittelmeer ausgetragen.
Private Seenotrettung ist kaum noch möglich. In der Folge steigt die Zahl der Toten. Die nd-Redaktion war bei verschiedenen Missionen der privaten Seenotrettungscrews von 2015 bis heute. Die entstandenen Fotos, Videos und Texte präsentiert sie in einer einmaligen Ausstellung.

Im Anschluss an die Vernissage gibt es um 18 Uhr eine Diskussion über die Kriminalisierung der Seenotrettung, mit dem „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch, der Flüchtlingsaktivistin Sarah Mardini und Dagmar Enkelmann, der Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg Stiftung.

Begleitet wird die Ausstellung durch zwei Veranstaltungen zum den Themen Frontex und die EU-Außengrenzen. Das europäische Migrationsregime und Solidarische Städte und Protest.

18. Februar 2019 / 17 Uhr
Vernissage

18. Februar 2019 / 18 Uhr
Diskussion mit dem „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch, der Flüchtlingsaktivistin Sarah Mardini und Dagmar Enkelmann, der Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg Stiftung.

06. März 2019 / 18.30 Uhr
Diskussion "Frontex und die EU-Außengrenzen"

11. März 2019 / 18.30 Uhr
Diskussion "Solidarische Städte und Protest"

Infos zum Termin
18. Februar 2019, 17:00 bis 11. März 2019, 21:00 Uhr
FMP1, Foyer
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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