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nd im Club

nd-Filmclub special: Mama, ich lebe (DEFA 1977, fa, 103 min)

Zum 75. Jahrestag der Befreiung.

Regie: Konrad Wolf, Drehbuch: Wolfgang Kohlhaase, Konrad Wolf, Kamera: Werner Bergmann, Musik: Rainer Böhm, Darsteller: Peter Prager, Uwe Zerbe, Eberhard Kirchberg, Detlef Gieß, Donatas Banionis, Margarita Terechowa, Jewgni Kindinow, Michail Wasskow, Iwan Lapikow, Norbert Christian, Jürgen Hentsch, Gerd Blahuschek, Martin Trettau

In einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager haben sich vier deutsche Soldaten dafür entschieden, mit der Roten Armee zusammenzuarbeiten. Ein baltisch-sowjetischer Major begleitet die nunmehr sowjetische Uniformen tragenden Deutschen an die Front. An der Front angekommen, entscheiden sich nur drei von ihnen für den bewaffneten Kampf gegen ihre Landsleute. Im entscheidenden Moment jedoch zögern sie, auf diese zu schießen, wodurch ihr sowjetischer Kamerad und Freund getötet wird. Währenddessen hat der vierte von ihnen, die Aufgabe übernommen, zusammen mit einer den drei von ihnen, durch das Los bestimmt, für eine Kommandoaktion in deutschen Uniformen hinter den feindlichen Linien abgesetzt und kommen beim Versuch, zurück auf die sowjetische Seite zu gelangen, ums Leben. Überlebt hat nur einer. Konrad Wolfs Film macht deutlich, wie schwierig es ist, sich für die richtige Seite zu entscheide und das Richtige zu tun.

Gesprächspartner: Peter Prager und Wolfgang Kohlhaase

Einführung und Moderation: Paul Werner Wagner

Infos zum Termin
06. Mai 2020 , 18:00 Uhr
Kino Toni
Antonplatz 1, 13086 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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