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Friedrich Dieckmann: Beethoven und das Glück

Friedrich Dieckmann, der Altmeister des Essays, erkundet die gelebten HInter- und Abgründe, aus denen Beethovens Musik erwuchs. Ein von Taubheit geschlagener Komponist, der in der Unglückszeit der Napoleonischen Kriege sein Glück in noch nie gehörten Klängen findet.
Mit Feingefühl und Präzision liest Dieckmann Partituren wie Gedichte, auf der Gedankenhöhe Adornos, doch mit der Leichtigkeit eines Geschichtenerzählers.

Friedrich Dieckmann wurde 1937 in Landsberg/Warthe als Sohn des späteren DDR- Volkskammerpräsidenten Johannes Dieckmann geboren. Nach dem Besuch der Oberschule in Oranienburg studierte er ab 1955 Germanistik, Philosophie und Physik an der Universität Leipzig. Er lebt seit 1963 als freier Schriftsteller in Ost-Berlin. Von 1972-76 war er Dramaturg am Berliner Ensemble. Friedrich Dieckmann ist ein glänzender Essayist, Kritiker und Erzähler. Man darf Friedrich Dieckmann wohl zurecht als einen der letzten deutschen Gelehrten bezeichnen.

Moderation: Paul Werner Wagner

Eintritt: 8 Euro / ermäßigt 5 Euro

Veranstaltungsanmeldung:

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Infos zum Termin
09. Dezember 2020 , 18:00 Uhr
Münzenbergsaal
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Der Termin wurde eingestellt von der Redaktion neues deutschland
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