Mehr Abschiebungen, mehr »sichere Herkunftsstaaten«

Bund will straffällig gewordene Asylbewerber auch in Drittstaaten ausweisen / Bayern verlangt elf neue »sichere Herkunftsstaaten« - darunter Nigeria, Ukraine, Mali / Merkel: Erwarten, dass Flüchtlinge in Heimat zurückkehren

Berlin. Die Bundesregierung setzt auf immer mehr Maßnahmen gegen den weiteren Zuzug und das Bleiberecht von Flüchtlingen. So sollen straffällig gewordene Asylbewerber künftig auch in Drittstaaten abgeschoben werden können. Man verhandele »mit der Türkei und anderen Ländern über die Rückübernahme auch solcher Flüchtlinge, die aus Drittstaaten kommen«, sagte der Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung, Kanzleramtsminister Peter Altmaier, der »Bild am Sonntag«. So solle ermöglicht werden, dass solche Flüchtlinge nicht in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn dort zum Beispiel Bürgerkrieg herrsche, »sondern in das Land, über das sie in die EU gekommen sind«.

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