Größter Staudamm in Irak droht zu brechen

Flutkatastrophe mit bis zu 500.000 Toten befürchtet / Mossul-Sperre war zeitweise unter Kontrolle des IS / Staumauer muss ständig stabilisiert werden - aber Maschinen und Material fehlen

Wenn die Schneeschmelze einsetzt steigt der Pegel des Tigris - und drückt auf den größten Staudamm des Irak. Der droht zu brechen, was eine Katastrophe mit hunderttausenden Toten auslösen würde.

Berlin. Der größte Staudamm im Irak, die sogenannte Mossul-Sperre, droht im Zuge der Schneeschmelze im Frühjahr 2016 zu brechen. Würde die Talsperre brechen, droht die Stadt Mossul im Nordirak von den gestauten Wassermassen des Tigris bis zum 20 Meter überflutet zu werden – eine Katastrophe mit bis zu 500.000 Toten wird dabei befürchtet, Millionen Menschen würden obdachlos, selbst in Bagdad würden die Fluthöhe noch vier Meter betragen. Zuletzt warnte ein US-General vor den Folgen eines Dammbruchs.

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