Tom Strohschneider 06.02.2016 / Inland

Die drei Motive des Yanis Varoufakis

In der kommenden Woche startet DiEM25 in Berlin / Ziel: eine radikale Demokratisierung der EU-Institutionen / Mit dabei sind Leute wie Brian Eno, Slavoj Žižek und Toni Negri

Als Yanis Varoufakis im vergangenen Juli als griechischer Finanzminister zurücktrat, war das für ihn ein Moment der Erleichterung: Er fühle sich »überragend«, sagte er in einem auch in »nd« erschienenen Interview wenige Tage danach. Er müsse »nicht länger nach diesem hektischen Terminplan leben, der war absolut unmenschlich, einfach unglaublich«. Und dann machte der Ökonom einfach so weiter. Nicht mehr als Minister. Nun als politischer Netzwerker.

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