Roland Etzel 08.02.2016 / Ausland

Moskau bleibt in Syrien hart

Russland bekräftigt Luftunterstützung für Assad-Truppen, kündigt aber »neue Ideen« an

Die Kämpfe in Nordwestsyrien haben am Wochenende erheblich zugenommen. Die Regierungstruppen gewinnen an Terrain dank russischer Luftunterstützung. Dagegen gibt es westliche Proteste.

Die syrischen Regierungsstreitkräfte haben ihre Operationen gegen die Rebellenmilizen in und um Aleppo, zweitgrößte Stadt des Landes, erheblich ausgeweitet. Dabei befinden sich die Assad-Truppen offenbar militärisch auf dem Vormarsch, sodass erneut, wie bei Homs im Vorjahr, die Rückeroberung einer Großstadt möglich erscheint. Die Zwei-Millionen-Stadt Aleppo wird seit über drei Jahren, jetzt nur noch etwa zur Hälfte, von regierungsfeindlichen Milizen beherrscht; darunter ist die für ihre Gnadenlosigkeit gegenüber gefangenen Regierungssoldaten berüchtigte Nusra-Front ebenso wie sogenannte gemäßigte Rebellen. Der Übergang dürfte fließend sein. Schließlich arbeitet man zusammen.

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