Martin Ling 10.02.2016 / Ausland

Macris »Revolution der Gummigeschosse«

Argentiniens neuer Präsident setzt auf Gewalt und Notstandsdekrete / Internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen besorgt / Manifest warnt vor »Rückkehr einer bleiernen Zeit«

Am Tag der Menschenrechte trat er sein Amt an, die Menschenrechte lassen ihn indes kalt: Mauricio Macri hat den nationalen Ausnahmezustand ausgerufen und lässt seine Polizei mit Gummigeschossen auf junge Leute schießen.

Mauricio Macri, in Argentinien seit dem 10. Dezember im Präsidentenamt, hatte eine »fröhliche Revolution« versprochen hatte. Sein undemokratisches Gebaren veranlasste nun in Europa tätige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, mit einem Manifest ihrer tiefen Besorgnis Ausdruck zu verleihen:

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