Susanne Schwarz 15.02.2016 / Wirtschaft und Umwelt

»Wir wollen die Region an Bord holen«

Radikale Kohlegegner wollen über Pfingsten einen Tagebau in der Lausitz besetzen und versuchen mit ihrem Aktionskonsens, Ängste vor Ort zu zerstreuen

Das bundesweite Anti-Kohle-Bündnis »Ende Gelände« plant die Besetzung eines Vattenfall-Tagebaus in Brandenburg. Manch »alten Hasen« des lokalen Kohlewiderstands bereitet das Sorgen.

Der Plan steht. »Am Pfingstwochenende 13. bis 16. Mai werden wir gemeinsam mit vielen Menschen durch Aktionen des zivilen Ungehorsams den reibungslosen Ablauf in einem Tagebau des Lausitzer Braunkohlereviers mächtig durcheinanderbringen«, heißt es im Aktionskonsens, den die Anti-Kohle-Aktivisten des Aktionsbündnisses »Ende Gelände« bei einem Treffen am Wochenende beschlossen haben. Sprich: Man will einen der Lausitzer Vattenfall-Tagebaue besetzen und so den Betreiber dazu bringen, den Betrieb zeitweise zu stoppen.

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