Etwas laue Luft im Kalten Krieg

Münchner Sicherheitskonferenz: Russlands Premier wirbt um neues Vertrauen

Berlin. Der Politik fehle nicht nur der Willen, sondern auch das nötige Wissen für zivile, nicht-militärische Konfliktlösungen. So fasste Markus Weingardt von der Tübinger Stiftung Weltethos zusammen, was viele, die am Wochenende gegen die 52. Münchner Sicherheitskonferenz demonstrierten, dachten. Drei Tage lang hatten 600 zumeist hochrangige Vertreter der offiziellen Politik über - wie es hieß - aktuelle Krisen sowie die sicherheitspolitischen Herausforderungen beraten.

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