Martin Ling 16.02.2016 / Bewegung

Hunger ist kein Schicksal

Martin Ling über die Dürre in Afrika und nördliches Versagen

Es ist ein Versagen mit Ansage: Obwohl jener »El Niño«, der seit März 2015 seine Wirkung entfaltet, laut Meteorologen zu den stärksten zählt, die je gemessen wurden, werden die von den Dürrefolgen betroffenen Staaten von den reichen Geberstaaten schmählich im Stich gelassen. Das Welternährungsprogramm (WFP) verzeichnete in einer akuten Hungerkrise noch nie eine so zurückhaltende Reaktion von den UN und der internationalen Gemeinschaft.

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