Arne Richter 
und Wolfgang Müller, Zürich 18.02.2016 / Sport

Blaues Auge für den Kaiser

Verwarnung und niedrige Geldstrafe wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft für Beckenbauer

6800 Euro Geldstrafe sind für Beckenbauer kein Desaster. Auch die offizielle Verwarnung tut dem Fußball-Kaiser ohne Amt nicht weh. Das FIFA-Urteil hat mehr symbolischen Wert.

Seine zögerliche Kooperation mit den FIFA-Ethikhütern im Verfahren um die Skandal-WM 2018 und 2022 haben Franz Beckenbauer eine Verwarnung und eine Geldstrafe von 7000 Franken (rund 6800 Euro) eingebracht. Im Vergleich zu den Anschuldigungen rund um die ins Zwielicht geratene WM-Vergabe 2006 sind die nun unter dem Vorsitz von FIFA-Richter Jack Kariko aus Papua-Neuguinea sanktionierten Vergehen aber Marginalien und tangieren den Fußball-Kaiser ohne offizielles Amt wohl nicht sonderlich.

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