Krebs, Genschäden, Tod

Tschernobyl und Fukushima haben messbare Folgen

30 Jahre nach dem GAU in Tschernobyl und 5 Jahre nach der Fukushima-Katastrophe leiden hunderttausende unter den Auswirkungen der Strahlung, ergibt eine Studie.

»Stellen Sie sich vor, es wäre plötzlich doppelt so viel Sauerstoff in der Luft - die ganze Erde würde brennen!« Mit diesem drastischen Beispiel untermauerte Hagen Scherb am Mittwoch seine Auffassung, dass auch eine Erhöhung natürlich vorkommender Strahlung negative Folgen für Mensch und Tier hat. Der Biomathematiker vom Helmholtz-Zentrum in München fordert eine Reformierung der geltenden Grenzwerte, die eine Verdoppelung der natürlichen Hintergrundstrahlung als noch tolerabel für die menschliche Gesundheit ansehen. Zuvor hatten Scherb und Angelika Claußen, Vorsitzende der europäischen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhinderung eines Atomkrieges (IPPNW), einen Report vorgelegt, der Studien zu den medizinischen Folgen der beiden schlimmsten Atomunfälle der Menschheit zusammenfasst.

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