Elsa Koester 21.02.2016 / Ausland

Wo bitte geht’s zur europäischen Demokratie?

In Madrid diskutierten 2000 linke Politiker und Wissenschaftler über Europas Zukunft: »Es gibt B-Pläne, aber sie sind in den Ländern ganz unterschiedlich«

»Die EU ist die Tochter des Kapitalismus. Sie wurde für die Märkte und die Finanzeliten entworfen.« Marina Albiol, Europaabgeordnete der spanischen Linkspartei Izquierda Unida, steht mit dieser Analyse nicht alleine da. Rund 2000 Linke aus Europa, darunter Parteipolitiker, Wissenschaftler und Bewegungsaktivisten, haben sich am Wochenende zum Kongress »Plan B: Gegen Austerität – für ein demokratisches Europa« in Madrid versammelt, um über Alternativen zur neoliberalen EU zu diskutieren.

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