Sebastian Bähr 28.02.2016 / Berlin / Brandenburg

Nachhilfe vom »Schlachtross Bodo«

Berliner Linkspartei zur Klausur in Thüringen / Pläne für Investitionsprogramm, Unterbringung von Flüchtlingen diskutiert / Hennig-Wellsow rät: Stachel in der Koalition sein

Die Linksfraktion des Berliner Abgeordnetenhauses ist für ihre Klausur nach Erfurt gereist. Die Politiker ließen sich von ihren thüringischen Kollegen erklären, wie eine rot-rot-grüne Koalition funktionieren kann. Inhaltlich geht man in die Offensive: Ein Investitionsprogramm soll den Sanierungsstau in Berlin beenden, Flüchtlinge endlich Wohnungen und Jobs erhalten.

Ohne Fingerspitzengefühl und Kompromissbereitschaft scheint es in einer Dreier-Koalition nicht zu funktionieren: »Ich sitze nicht für DIE LINKE im Bundesrat, sondern für die Koalition«, erklärte der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow den Berliner Abgeordneten der Linksfraktion aus der Hauptstadt am Freitagabend, nachdem er eilig von seinem Papstbesuch zurückkehrte.

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