Nicolas Šustr 05.03.2016 / Berlin / Brandenburg

Rechtshoch im Nordosten

Zahl der rechtsextremen Vorfälle 2015 fast vervierfacht

Entspannung in Hellersdorf, extremer Anstieg in Marzahn-Mitte. Rund um Flüchtlingsheime kristallisieren sich rechte Delikte.

»2015 war sehr, sehr stark geprägt von rechtsextremistischen Vorfällen«, sagt Raiko Hannemann. Im Auftrag des Bezirks stellte er am Freitag den Jahresbericht des Marzahn-Hellersdorfer Verzeichnisses vor, dem örtlichen Pendant der sonst als Register bezeichneten Berichte. 298 bestätigte Angriffe, Bedrohungen, Beleidigungen und Pöbeleien, Sachbeschädigungen, Demonstrationen, Aufkleber- und Plakataktionen wurden im vergangenen Jahr gezählt - fast viermal so viele wie 2014. Damals wurden 83 Fälle registriert.

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