Mirco Drewes 05.03.2016 / Kultur

Homer heißt hier Humor

Nach Geschichten über das Taxigewerbe und Neukölln wendet sich Uli Hannemann nun der griechischen Sagenwelt zu

Von der Delinquenz antiker Götter zu heutigen Verhältnissen zementierter Milieus ist es bei Hannemann nicht weit. Und was ist der Höllenhund Kerberos anderes als ein ebenso furchteinflößender wie liebesbedürftiger Kampfhund?

Nun also der mythische Kosmos des antiken Griechenlands. Uli Hannemann und die göttlichen Helden, die fabelhaften Mischwesen zwischen Hades und Olymp? Das Sujet überrascht auf den ersten Blick. Hat sich der gebürtige Braunschweiger Hannemann, der längst zum künstlerischen Inventar Berlins und im Besonderen Neuköllns gehört, doch bisher als Liebhaber des Abseitigen gezeigt.

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