Christian Baron 07.03.2016 / Ausland

Armut ist weiblich

In Entwicklungsländern und Industriestaaten verschlechtert sich die Lage der Frauen. Deutschland taugt noch immer nicht als Vorbild

Zum Weltfrauentag am 8. März melden sich verschiedene Initiativen und Organisationen zu Wort. Sie schlagen Alarm: Bei der Geschlechtergerechtigkeit gibt es kaum Fortschritte. Besonders Geflüchtete sind schutzlos.

Weltweit können 500 Millionen Frauen nicht lesen, 62 Millionen Mädchen wird das Recht auf Bildung vollständig verweigert. 74 Prozent aller HIV-Neuinfektionen unter Heranwachsenden treffen junge Mädchen. 40 Prozent der Afrikanerinnen leiden an Anämie (Blutarmut), was als häufige Ursache für die vielen Sterbefälle von Müttern während oder kurz nach der Geburt gilt. Das sind die erschreckenden Zahlen, die der neueste Bericht der Nichtregierungsorganisation »One« offenbart.

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