Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt kaum voran

Laut einer Studie sichern derzeit nur drei Bundesländer die gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten / Streit um Finanzierung

Bis Ende Februar haben nur Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge einzuführen, heißt es in einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung.

Gütersloh. Die bundesweite Einführung einer Gesundheitskarte für Flüchtlinge verläuft einer Studie zufolge nur schleppend. Von der Möglichkeit, diese Karte einzuführen, hätten bis Ende Februar nur Berlin, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein Gebrauch gemacht, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Die Gesundheitskarte ermöglicht Asylsuchenden einen Arztbesuch ohne vorherige Behördenerlaubnis.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: