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Robert D. Meyer 09.03.2016 / Vleischeslust

Tierschutz geschreddert

Robert D. Meyer über die Ablehnung des Landgerichtes Münster, ein Verfahren wegen der Tötung männlicher Küken zu eröffnen

Hierzulande gibt es grundsätzlich zwei verbreitete Methoden, mit denen die jährlich 50 Millionen männlichen Nachkommen von Legehennen ihren Tod finden: Entweder landet das Tier nur wenige Stunden nach der Geburt lebendig in einer Schredderanlage oder das Küken wird vergast. Auch der Rest ihres letzten Weges hat wenig mit Respekt vor einem fühlenden Lebewesen zu tun: Das nichtmenschliche Tier landet als Abfall der hochtechnologisierten Agrarindustrie einfach im Müll.

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Der Biss in eine Bio-Kartoffel macht dich noch längst nicht zum nachhaltigen Umweltschützer, wenn du gleichzeitig zwei Mal im Jahr auf die Kanaren jettest und im dicken SUV vor dem Öko-Bauernhof parkst. Etikettenschwindel gibt es nämlich nicht nur auf Lasagnepackungen.

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