UNO: Südsudans Armee lässt Frauen vergewaltigen

Sexuelle Gewalt als Terror-Instrument und Kriegswaffe / Menschen bei lebendigem Leib zerstückelt und verbrannt / 60 Jungen und Männer in einen Schiffscontainer erstickt / Lage in jungem Staat laut Vereinten Nationen »eine der entsetzlichsten auf der Welt«

Regierungstreue Kämpfer bekämen im Südsudan statt eines Soldes die Erlaubnis, Frauen zu vergewaltigen, heißt es in einem UN-Bericht. 2015 sei die meiste Gewalt in dem Konflikt von regierungsnahen Kämpfern ausgegangen.

Genf. Die UN werfen regierungstreuen Truppen im Südsudan systematische sexuelle Gewalt gegen Zivilisten vor. »Es geht um eine der brutalsten Menschenrechtssituationen der Welt mit einem massiven Einsatz von Vergewaltigung als Terror-Instrument und Kriegswaffe«, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra'ad al-Hussein, am Freitag in Genf. Dennoch werde der Südsudan international weitgehend ignoriert. 2015 sei die meiste Gewalt von regierungsnahen Kämpfern ausgegangen, wenn auch die Rebellen gravierende und systematische Menschenrechtsverbrechen begangen hätten.

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