Fabio Reinhardt 18.03.2016 / Ausland

Ein Leben im Warteraum

Die Geflüchteten in Idomeni hoffen auf die EU

Auch der EU-Türkei-Gipfel wird vermutlich nicht viel daran ändern: Die Situation im Flüchtlings-Notlager an der griechisch-mazedonischen Grenze bleibt prekär. Immer noch sind über zehntausend Menschen, die zuvor aus Syrien, Afghanistan und anderen Ländern geflüchtet sind, dort gestrandet. Die Grenze ist weiterhin dicht und der Regen macht den Menschen zu schaffen. Hilfsorganisationen und Ehrenamtliche haben die Versorgungslage aber mittlerweile etwas stabilisiert.

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