Steuereinnahmen im Februar weiter gestiegen

SPD will »nicht sklavisch an Schwarzer Null hängen« / Finanzausgleich der Länder steigt auf Rekordvolumen

Mehr Steuern als prognostiziert nahmen Bund, Länder und Kommunen im Februar ein. Union und SPD wollen daher im Wahljahr 2017 weder neue Schulden machen, noch Steuern erhöhen und trotzdem fünf Milliarden Euro ausgeben.

Berlin. Der Anstieg der Steuereinnahmen hat sich wieder etwas beschleunigt. Im Februar nahmen Bund, Länder und Kommunen 5,0 Prozent mehr Steuern ein als im Vorjahresmonat (ohne reine Gemeindesteuern), wie aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Im Januar betrug das Steuerplus 3,7 Prozent. Für die ersten zwei Monate des Jahres ergab sich ein Zuwachs von 4,3 Prozent. Das ist mehr als in der Steuerschätzung vom November prognostiziert (plus 2,3 Prozent) worden war.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: