Martin Kröger 23.03.2016 / Berlin / Brandenburg

Fast 2000 polizeiliche Kontrollen in der Rigaer Straße

Anfrage von Christopher Lauer (parteilos): Rund 1600 Menschen kontrolliert / Innensenator Henkel hatte Großeinsätze angeordnet, nachdem Polizist dort angegriffen worden sein soll

In anderthalb Monaten wurden im »Gefahrengebiet« Rigaer Str. fast 2000 Personenkontrollen durch die Polizei vorgenommen - die Anwohner klagten seit längerem über schikanöse Identitätsfeststellungen.

Anwohner der Rigaer Straße klagen seit längerem über angeblich schikanöse Polizeikontrollen. Nachdem am 13. Januar dieses Jahres ein Kontaktbereichsbeamter von Linksradikalen attackiert worden sein soll, reagierte Innensenator Frank Henkel (CDU) mit einem Großeinsatz der Polizei mit Hubschraubern und Spezialeinsatzkommandos. Wie massiv sich die polizeilichen Maßnahmen im Anschluss an den Großeinsatz im gesamten Friedrichshainer Nordkiez auswirkten, zeigen neue Zahlen. In einer Antwort auf eine unveröffentlichte Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Christopher Lauer (parteilos, für Piraten), die »neues deutschland« vorliegt, räumen die Innenbehörden ein, dass in der Zeit vom 13.

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