Behrouz Khosrozadeh 31.01.2009 / Ausland

Irans konservative Revolution am Ende

Vor 30 Jahren Aufbruch – heute Stillstand

Am Sonntag jährt sich zum 30. Mal die Rückkehr von Ayatollah Khomeini aus dem französischen Exil nach Teheran. Ihr ging am 16. Januar 1979 die Flucht des bisherigen iranischen Staatsoberhauptes Schah Mohammad Reza Pahlavi voraus. Am 11. Februar wurde der Sieg der Revolution verkündet.

Noch auf dem Teheraner Flughafen baten die Generäle den Schah damals mit weinenden Augen, jedoch vergeblich, das Land nicht zu verlassen. Der Kaiser wiederum – so wird es kolportiert – soll noch vor dem Abflug den gerade vom Parlament bestätigten neuen Premier Schahpur Bakhtiar zu sich in die Maschine geholt und ihn beschworen haben, die Armee daran zu hindern, ein Blutbad unter dem Volk anzurichten.

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