Karlen Vesper 12.06.2009 / Inland

»Nu, charascho!«

Michail Serebrjakow verewigte sich in Berlin. Von Mauerbildern und Mauerkleidern

Michail Serebrjakow bei der Arbeit

Serebrjakow signiert. Der letzte Akt. Es ist geschafft, er hat sein »Mauerbild« fertiggestellt – zum zweiten Mal. An der East Side Gallery in Berlin. Hier steht die Mauer noch, allerdings in buntem, schrillem Gewand, nicht nüchtern betongrau. Hier wird auf anachronistisch-anarchische Weise die Erinnerung wachgehalten an den »Eisernen Vorhang«, der die Stadt, Europa, die Welt fast drei Dezennien geteilt hatte.

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