Jürgen Amendt 12.06.2009 / Inland

Neue Klodeckel machen Bildung nicht besser

Aufruf zum bundesweiten »Bildungsstreik 2009« / Aktionen in über 80 Städten geplant

Zu einem bundesweiten »Bildungsstreik« ruft für nächste Woche ein breites Bündnis von Studierenden, Schülern und gesellschaftlichen Gruppierungen auf. Mit Demonstrationen und Protestaktionen soll Druck für eine andere Bildungspolitik gemacht werden, betonten die Initiatoren des Streiks gestern vor Medienvertretern.

Die Organisatoren haben die Ziele hochgesteckt: Mindestens 150 000 Schüler und Studierende, so ihre Erwartung, werden kommende Woche ihren Unmut über die unzureichende Finanzierung des Bildungssystems, mangelnde Mitbestimmung in den Bildungseinrichtungen, überhastet eingeführte Schulzeitverkürzungen und wachsenden Notendruck artikulieren. Hinter der »Projektgruppe Bildungsstreik 2009«, die die Aktionen koordiniert, stehen über 70 lokale Bündnisse und 230 Organisationen aus dem linken politischen Spektrum. Unterstützt werden die Aktionen auch von den beiden Gewerkschaften ver.di und GEW.

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