Mona Grosche 03.07.2009 / Bewegung

»Am Ende des Geldes viel Monat übrig«

Freie Dozenten bewegen sich mit ihren Verdiensten oft an der Armutsgrenze

Die Situation von Honorardozenten ist alles andere als rosig. Schlechte Stundensätze, bei denen nach Abzug der gesetzlichen Abgaben nur noch wenig übrigbleibt, sind keine Seltenheit. Doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

»Klar, dass man davon nicht leben kann. Das kann man nur nebenher machen, wenn der Partner gut verdient«, erklärt die freundliche Dame beim Vorstellungsgespräch in einer Sprachschule in Bonn. 13 Euro zahlt die Schule den Lehrkräften pro Stunde – und steht damit keineswegs am untersten Ende der Leiter. »Andere Anbieter im Rheinland bieten 7,50 Euro pro Stunde«, berichtet Petra*, die seit Jahren als freie Sprachdozentin für Englisch und Deutsch als Fremdsprache (DaF) arbeitet.

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