Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
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16.11.2009

Portugal - Bosnien-H. 1:0

Der »Pfostengott« war auf Portugals Seite

Als nach drei Aluminiumtreffern der Gäste endlich der erlösende Schlusspfiff ertönte, sprang auf der Tribüne Portugals 94-Millionen-Mann Cristiano Ronaldo erleichtert auf: 1:0 gegen Bosnien-Herzegowina. »Wir hatten am Ende mächtig Dusel«, gestand Portugals Mittelfeldass Deco. Während der Außenseiter mit den Bundesliga-Profis Edin Dzeko, Vedad Ibisevic, Zvjezdan Misimovic und Sejad Salihovic mit seinem Pech haderte, bejubelten 62 000 Fans im ausverkauften Estadio de la Luz den Hinspielsieg schon wie die erfolgreiche WM-Qualifikation. Der TV-Sprecher dankte hinterher völlig zu Recht dem »Pfostengott«.

Ein Ruhekissen ist der Sieg nicht. »Wir haben das Ticket für die WM 2010 noch nicht in der Tasche», warnte Portugals Coach, der trotz kühler Temperaturen schweißgebadet war. Kein Wunder: In der 89. Minute trafen Dzeko und Zlatan Muslimovic nacheinander Latte und Pfosten, zuvor hatte schon Senijad Ibricic (43.) die Latte anvisiert. Auch Abwehrchef Bruno Alves, der in der 31. Minute das einzige Tor des Abends geköpft hatte, weiß: »Das wird sehr schwer.« dpa/ND

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