Krieg, Waffenlieferungen, Ausbeutung Fluchthelfer sind nicht das Problem.
Linker Journalismus gegen (geistige) Brandstifter.
Jetzt das »nd« unterstützen!
    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Ich habe bezahlt.

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

  • Ich beteilige mich mit einer regelmäßigen Zahlung

    Wir freuen uns sehr, dass Sie zu dem Entschluss gekommen sind: Qualitätsjournalismus zur Stärkung einer Gegenöffentlichkeit von links ist mir etwas wert!

    Mit ihrem solidarischen Beitrag unterstützen Sie linken unabhängigen Qualitätsjournalismus. Und: Sie unterstützen die Menschen, die sich selbst ein Abo nicht leisten können. Wir sind der Ansicht, dass Journalismus für möglichst alle zugänglich sein soll – deshalb bieten wir einen großen Teil unserer Artikel gratis zum Lesen und teilen im Netz an. Aber nur Dank der Abonnements und Zahlungen vieler Leserinnen und Leser können wir jeden Tag eine Zeitung produzieren: Gedruckt, als Onlineausgabe und als App.

    Turnus

    Meine Bankdaten

    Persönliche Angaben

    *Pflichtfelder
     
     
  • Ich bin schon Abonnent
    Login
  • Ich beteilige mich später
12.04.2010

Kirgistan begräbt Opfer des Umsturzes

USA bieten humanitäre Hilfe an

Bischkek/Washington (dpa/ND). Nach dem blutigen Umsturz in der zentralasiatischen Republik Kirgistan in der vergangenen Woche hat die neue Regierung die Opfer mit einem Staatsbegräbnis geehrt. In der Hauptstadt Bischkek und weiteren Orten nahmen Tausende an Gedenkveranstaltungen teil. Das meldete die kirgisische Agentur Akipress am Samstag. Die Zahl der Toten stieg unterdessen auf 79. Die Lage in Bischkek beruhigte sich nach Behördenangaben weiter. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) forderte beide Konfliktparteien zu Gesprächen auf. In Bischkek wurden am Stadtrand Kontrollpunkte errichtet, an denen Reisende nach Waffen und Sprengstoff durchsucht werden. Damit sollen neue Plünderungen und Gewalttaten verhindert werden. Insgesamt wurden etwa 1500 Menschen verletzt.

Nach dem Umsturz werden die USA ihre dortige Luftwaffenbasis Manas vorläufig nicht nutzen. Die Flüge zum Transport von Truppen und Ausrüstung nach Afghanistan würden über einen anderen Stützpunkt im Ausland abgewickelt. Unterdessen hat USA-Außenministerin Hillary Clinton der neuen kirgisischen Regierungschefin Rosa Otunbajewa humanitäre Hilfe angeboten. Otunbajewa versicherte, dass sich ihre Regierung an die bisherigen Abmachungen halten und den USA weiter die Benutzung des Flughafens Manas erlauben würde.

Artikel weiterempfehlen und ausdrucken