Hans-Gerd Öfinger 23.04.2010 / Wirtschaft und Umwelt

Wem nützt der Arriva-Deal?

Deutsche Bahn kauft britischen Verkehrskonzern auf

Wie bereits angekündigt, kauft die Deutsche Bahn den britischen Arriva-Konzern. Das britische Management stimmte am Donnerstag zu, ebenso die meisten Gewerkschaften. Allerdings bleiben die wahren Absichten hinter dem Deal weiter fraglich.

Die Deutsche Bahn AG (DB) möchte den britischen Verkehrskonzern Arriva aufkaufen. Wie DB-Chef Rüdiger Grube am Donnerstag mitteilte, habe der DB-Vorstand den Arriva-Aktionären ein Angebot in Höhe von 775 Pence pro Aktie gemacht. Der Aufsichtsrat habe am Mittwoch »grünes Licht für die größte Akquisition in der DB-Geschichte« gegeben, bestätigte Aufsichtsratschef Utz-Hellmuth Felcht. Grube erhofft sich eine »Stärkung der Marktposition in Europa«.

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