Wilfried Neiße, Potsdam 14.05.2010 / Berlin / Brandenburg

Hartz-IV-Betroffene wollen arbeiten

Brandenburg: 24 750 Sanktionen verhängt – nur 673 wegen Job-Verweigerung

Gegen Hartz-IV-Empfänger werden vielfach Sanktionen verhängt, das heißt, sie werden bestraft. Die Weigerung, eine Arbeit anzunehmen, ist dafür jedoch nur vergleichsweise selten der Grund.

Im vergangenen Jahr sind in Brandenburg bis einschließlich November gegen Arbeitslose 24 750 Sanktionen ausgesprochen worden, erklärte Arbeitsminister Günter Baaske (SPD). Lediglich 673 seien auf die Weigerung der Betreffenden zurückzuführen, eine nach Ansicht der Behörden zumutbare Arbeit aufzunehmen. Damit wurden die Werte des Vorjahres im Grunde bestätigt. Damals gab es bei insgesamt 27 489 Sanktionen 745 Sanktionen wegen Arbeitsverweigerung.

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