Irina Wolkowa, Moskau 28.05.2010 / Ausland

In Teheran zeigt man sich über Russland verstimmt

Verbales Scharmützel nach russischer Zustimmung zu Sanktionen

Der Streit um das iranische Atomprogramm hat erstmals zu handfestem Krach zwischen den bisher freundschaftlich verbundenen Staaten Iran und Russland geführt. Moskau warf Teheran »politische Hetze« vor.

Präsident Mahmud Ahmadine-dschad reizte den blumigen Wortschatz der persischen Sprache bis zum Anschlag aus, als er über Russland wegen dessen Zustimmung zu neuen Sanktionen herfiel, auf die sich die fünf ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates und Deutschland in den letzten Wochen wegen Teherans Kernforschungsprogramm zusammengerauft hatten. Sie sehen unter anderem das Einfrieren von Konten der iranischen Revolutionsgarden, Reisebeschränkungen für deren Mitglieder sowie ein Lieferembargo für schwere Waffen vor.

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